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Mit dem Hubschrauber wurde der verletzte Bergsteieger aus München ins Tal geflogen.

Riesen Glück: Münchner (49) am Watzmann gerettet

Watzmann - Ein 49 Jahre alter Münchner hat sich am Sonntag am Watzmann bei einem Sturz verletzt - und hatte dennoch Glück: Fast wäre er in eine tiefe Felswand gestürzt.

Mit dem Hubschrauber wurde der verletzte Bergsteieger aus München ins Tal geflogen.

Die Felswand an der Südspitze des Watzmanns (Berchtesgadener Land) ist rund 150 Meter tief. Der Bergsteiger blieb an der Oberkante der Wand hängen, nachdem er gestürzt war. Mit dem Hubschrauber wurde er ins Tal geflogen. „Der Mann war beim Abstieg von der Südspitze in rund 2200 Metern Höhe gestolpert und hatte riesiges Glück, da er unmittelbar oberhalb einer 150 Meter tiefen Felswand hängenblieb“, berichtet Bergwacht-Bereitschaftsleiter Rudolf Fendt.

Der Hubschrauber brachte mehrere Rettung zu dem Patient, der Kopfverletzungen, Prellungen und Schürfwunden erlitten hatte. Der Begleiter des Verunglückten konnte selbständig absteigen.

An derselben Stelle hatte sich bereits vor rund vier Wochen ein tödlicher Absturz ereignet.

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