Bei Kelheim

100 Schweine in brennendem Tiertransporter - Dramatischer Feuerwehr-Einsatz

Der Reifen eines Tiertansporters geriet im Landkreis Kelheim in Brand. Darin: 100 Schweine. Für einige kam die Rettung zu spät.

Rund 100 Schweine hat die Feuerwehr bei Rohr (Landkreis Kelheim) aus einem brennenden Anhänger gerettet. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war während des Tiertransportes am Mittwochabend ein Reifen in Brand geraten. Der Fahrer und ein Anwohner versuchten, den Brand zu löschen. Dabei erlitten beide leichte Rauchgasvergiftungen. 

Die Feuerwehr pumpte während der Löscharbeiten Frischluft in den Anhänger und lud die in Panik geratenen Tiere in einen anderen Transporter um. Für neun Schweine kam jede Hilfe zu spät - sie wurden von einem Tierarzt begutachtet und anschließend getötet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Carmen Jaspersen

Meistgelesene Artikel

Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Fünf Kälber wurden in den vergangenen Tagen im Landkreis Oberallgäu gerissen. Das Landesamt für Umwelt bestätigt nun, dass der Kalb-Killer ein Wolf ist.
Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Weil ihr Ex-Freund sie bedrohte, rief eine Frau aus Fürth die Polizei. Doch als die Beamten versuchten, den 24-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen, wurde er aggressiv.  
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Aus ungeklärter Ursache geriet eine 46-jährige Autofahrerin in der Nähe von Forchheim auf die Gegenfahrbahn. Dabei verletzte sie unter anderem drei Kinder.  
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall
Schon seit 2009 gibt es in Bayern die Regelung, dass Polizisten kostenlos mit Bus und Bahn fahren dürfen. Anlass für die Regelung war ein tragischer Fall in München.
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall

Kommentare