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Im Jobcenter in Rothenburg wurde ein 61-jährigen Mitarbeiter der Behörde Opfer eines Messerstechers.

Mann verweigert weiter die Aussage

Jobcenter-Messerstecher in Gefängnis verlegt

Rothenburg - Nach dem tödlichen Angriff auf einen Gutachter im Jobcenter von Rothenburg ob der Tauber ist der mutmaßliche Täter ins Gefängnis nach Würzburg verlegt worden.

Er habe sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert, sagte am Montag der Ansbacher Oberstaatsanwalt Alfred Huber und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks.

Der 28-Jährige soll am Mittwoch im Jobcenter einen 61 Jahre alten Gutachter mit mehreren Messerstichen getötet haben. Das Motiv ist weiter unklar. Der Beschuldigte war bei der Tat an der Hand verletzt worden und daher bisher in einer Klinik. Ein Haftrichter hatte Haftbefehl wegen Mordverdachts gegen ihn erlassen. Ein Psychiater soll nun klären, ob der Mann schuldfähig ist. Außerdem soll mit einer Blutunters.

dpa

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