Luftkissenboot-Fahrer stirbt bei Wettkampf

Saalfeld - Der Unfall mit einem Toten aus Bayern bei der Weltmeisterschaft der Luftkissenboote in Thüringen hat voraussichtlich keine juristischen Konsequenzen.

Es handle sich nach bisherigem Stand um einen „sehr tragischen, motorsporttypischen Rennunfall, der im konkreten Fall nicht vermeidbar war“, teilte die Polizei am Mittwoch in Saalfeld mit.

Der 54-Jährige sei auf ein anderes Boot aufgefahren, dann sei ein drittes der sogenannten Hovercraft-Boote in die beiden hineingefahren.

Bisher gebe es keine Hinweise auf ein Verschulden Dritter. Das abschließende Gutachten stehe aber noch aus.

dpa

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