Luftkissenboot-Fahrer stirbt bei Wettkampf

Saalfeld - Der Unfall mit einem Toten aus Bayern bei der Weltmeisterschaft der Luftkissenboote in Thüringen hat voraussichtlich keine juristischen Konsequenzen.

Es handle sich nach bisherigem Stand um einen „sehr tragischen, motorsporttypischen Rennunfall, der im konkreten Fall nicht vermeidbar war“, teilte die Polizei am Mittwoch in Saalfeld mit.

Der 54-Jährige sei auf ein anderes Boot aufgefahren, dann sei ein drittes der sogenannten Hovercraft-Boote in die beiden hineingefahren.

Bisher gebe es keine Hinweise auf ein Verschulden Dritter. Das abschließende Gutachten stehe aber noch aus.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unwetter in Bayern: Baum begräbt fünf Autos in München unter sich
Es wird ungemütlich: Wetterexperten rechnen für die kommenden Tage mit stürmischem Winterwetter und gefährlicher Glätte. Der DWD warnt nun vor schwerem Gewitter mit …
Unwetter in Bayern: Baum begräbt fünf Autos in München unter sich
Dieser Augsburger hat einen Weltrekord-Diamanten gemacht
Das Gegenteil von Luxus: Diamanten könnten bald zur Massenware werden. Augsburger Forscherhaben für eine Sensation gesorgt – sie haben den größten Diamanten der Welt im …
Dieser Augsburger hat einen Weltrekord-Diamanten gemacht
Säuglingstötung in Regensburg: Mutter wegen Totschlags angeklagt
Rund ein Jahr nach dem Fund einer Babyleiche in Zeitlarn (Landkreis Regensburg) kommt die Mutter des Säuglings vor Gericht.
Säuglingstötung in Regensburg: Mutter wegen Totschlags angeklagt
Todessturz bei Weihnachtsfeier  - Firmenevent endet tragisch
Eine Weihnachtsfeier ist im schwäbischen Langweid am Lech (Landkreis Augsburg) mit einem tödlichen Unfall zu Ende gegangen.
Todessturz bei Weihnachtsfeier  - Firmenevent endet tragisch

Kommentare