Mit 190 in Nebel - Polizei stoppt Raser

Elchingen - In dichtem Nebel hat die Polizei in Schwaben einen Raser mit einer Geschwindigkeit von mehr als 190 Stundenkilometern gestoppt.

Der 35-Jährige aus dem Raum Böblingen in Baden-Württemberg raste auf der Autobahn 8 bei Ulm in Richtung Bayern, wie die Polizei am Dienstag berichtete. Kurz hinter der Landesgrenze fiel einer Zivilstreife der bayerischen Polizei am Montag der Wagen auf.

Wegen des schlechten Wetters war dort das Tempo auf 80 Stundenkilometer beschränkt, der Mann hatte rund 110 Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho. Bei Elchingen (Landkreis Neu-Ulm) wurde der Raser aus dem Verkehr gezogen. Der Mann muss nun für drei Monate seinen Führerschein abgeben und eine Geldbuße von mehreren hundert Euro zahlen.

dpa/lby

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Fünf Kälber wurden in den vergangenen Tagen im Landkreis Oberallgäu gerissen. Das Landesamt für Umwelt bestätigt nun, dass der Kalb-Killer ein Wolf ist.
Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Weil ihr Ex-Freund sie bedrohte, rief eine Frau aus Fürth die Polizei. Doch als die Beamten versuchten, den 24-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen, wurde er aggressiv.  
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Aus ungeklärter Ursache geriet eine 46-jährige Autofahrerin in der Nähe von Forchheim auf die Gegenfahrbahn. Dabei verletzte sie unter anderem drei Kinder.  
Auf der Gegenfahrbahn: Autofahrerin verursacht Unfall und verletzt drei Kinder 
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall
Schon seit 2009 gibt es in Bayern die Regelung, dass Polizisten kostenlos mit Bus und Bahn fahren dürfen. Anlass für die Regelung war ein tragischer Fall in München.
Polizisten dürfen umsonst mit Bus und Bahn fahren - trauriger Anlass ist ein Münchner Fall

Kommentare