Mit 130 Sachen durch die Stadt

Coburg - Eine Spur der Verwüstung hat ein junger Raser am späten Montagabend in Coburg hinterlassen. Er heizte mit 130 Stundenkilometern durch die Stadt.

Der 20-Jährige war nach Angaben der Polizei zusammen mit zwei Freunden mit bis zu 130 Kilometern in der Stunde durch die Stadt gefahren. An einer Fahrbahnverengung kam er ins Schleudern und walzte auf einer Strecke von 150 Metern alles nieder, was ihm in den Weg kam.

Das Auto prallte gegen eine Mauer, knickte eine Peitschenleuchte um und blieb schließlich völlig demoliert liegen. Der alkoholisierte Fahrer und seine Begleiter konnten sich selbst aus dem Wrack befreien. Alle drei blieben unverletzt.

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