1 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
2 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
Junge Familie verunfallt auf der A9 schwer
3 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
4 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
5 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
6 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
7 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.
8 von 10
Ein vier Monate alter Säugling ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 ums Leben gekommen.

Drama auf A9

Säugling bei Unfall getötet - Gaffer zücken Smartphones

Bei einem schlimmen Unfall auf der A9 sind drei Personen schwer verletzt worden - für einen vier Monate alten Säugling kam jede Hilfe zu spät. 

Münchberg -  Ein 45-jähriger Familienvater aus Stuttgart war mit seinem Audi in Richtung Nürnberg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und -Süd (Lkr. Hof) überholte er einen Lastwagen. Beim Wiedereinscheren kam er dann, nach Polizeiangaben, immer weiter nach rechts von der Fahrbahn ab. An der dortigen Leitplanke wurde das Auto in die Luft geschleudert und überschlug sich anschließend mehrfach.

Schwer beschädigt blieb der Wagen auf dem rechten Fahrstreifen stehen. Mehrere Rettungswagen, Notärzte und auch ein Hubschrauber eilten ebenso wie die Feuerwehr zum Unfallort. Die beiden Eltern sowie ein achtjähriges Mädchen zogen sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Noch schlimmer traf es jedoch einen erst vier Monate alten Säugling. Das Mädchen zog sich laut Polizei schwerste Verletzungen zu. Alle vier kamen mit Rettungswagen in das Klinikum nach Bayreuth. Hier verstarb das Baby wenig später.

Die Polizei sperrte die Autobahn zu Beginn des Einsatzes komplett, wenig später konnte eine Spur wieder freigegeben werden. Doch kaum rollten Autos und Laster wieder, zückten viele Verkehrsteilnehmer ihre Handys, um Bilder zu machen. Die Polizei stellte daraufhin Beamte ab, welche die Schaulustigen fotografierten und die Kennzeichen notierten. Mindestens ein Autofahrer wurde zudem vor Ort angehalten und zur Rede gestellt, nachdem er wohl die Rettungsgasse blockiert hatte. Später rückte die Autobahnmeisterei an, um spezielle Gafferschutzzäune aufzustellen.

Erst am Mittwochnachmittag war es im Nachbarlandkreis Kronach zu einem ebenfalls schweren Unfall gekommen. Hier war ein Lkw frontal in ein Auto gerast. Ein sechs Monate altes Baby erlag ebenfalls kurze Zeit später seinen Verletzungen in einer Klinik

News5

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Bergsteiger stürzt am Watzmann 100 Meter in die Tiefe - schwieriger Einsatz für die Bergwacht
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief …
Bergsteiger stürzt am Watzmann 100 Meter in die Tiefe - schwieriger Einsatz für die Bergwacht
Luxuswagen Ford GT schmilzt im Feuer: Vater und Sohn retten sich
Die vier Bilder werden jedem Autoliebhaber weh tun: Ein Luxuswagen (Ford GT) ist am Bahnhof Ostermünchen im Landkreis Rosenheim spektakulär ausgebrannt.
Luxuswagen Ford GT schmilzt im Feuer: Vater und Sohn retten sich
50 Meter durch die Luft geschleudert: Motorradfahrer stirbt nach Horror-Unfall 
Tragischer Unfall: Ein Motorradfahrer überlebte den Frontalcrash mit einem Opel nicht. Der Biker landete rund 50 Meter von der Unfallstelle entfernt neben der Fahrbahn. …
50 Meter durch die Luft geschleudert: Motorradfahrer stirbt nach Horror-Unfall 
Frau fotografiert sterbenden Unfallgegner am Straßenrand
Ein Mercedes-Fahrer erlitt einen Herzstillstand. Seine Unfallgegnerin fotografierte die Reanimation. Nun wird gegen sie ermittelt.
Frau fotografiert sterbenden Unfallgegner am Straßenrand

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.