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Dringend Schulweghelfer gesucht

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Verkehrshelfer vor einer Schule
Mit überschaubarem Zeitansatz können sowohl Eltern und Großeltern, aber auch andere interessierte Menschen maßgeblich zur Sicherheit der Kinder beitragen und helfen, Schulwegunfälle zu vermeiden. © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Kaufbeuren/Landkreis – Zum Schulbeginn steht die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg wiederum verstärkt im Fokus der Polizei. Deshalb finden vermehrt Kontrollen im Bereich von Schulwegen statt. Doch die Anleitung von Schülerlotsen, Schulbuslotsen und Schulweghelfern ist ebenfalls Aufgabe der örtlichen Jugendverkehrserzieher der Polizei. Bei den Schulweghelfern wird suchen die Ordnungshüter noch Verstärkung.

Die Jugendverkehrserzieher im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West konnten im Jahr 2020 insgesamt 623 neue ehrenamtliche Helfer für die Schulwegdienste gewinnen und bildeten diese aus. Während die Anzahl der eingesetzten Schülerlotsen, Schulbusbegleiter und Schulbuslotsen leicht rückläufig waren, konnte die Anzahl der eingesetzten Schulweghelfer um insgesamt 380 Ehrenamtliche gesteigert werden.

Wichtig und unverzichtbar

Schulweghelfer und Schulbusbegleiter sind Personen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz helfen, die Sicherheit auf dem Schulweg zu stärken. Sie helfen den ABC-Schützen auf dem Weg zur Schule oder wieder nach Hause, beispielsweise beim Überqueren vielbefahrener Straßen. Sie sind damit ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Verkehrssicherheitsarbeit auf dem Weg von und zur Schule.

Mit überschaubarem Zeitansatz können sowohl Eltern und Großeltern, aber auch andere interessierte Menschen maßgeblich zur Sicherheit der Kinder beitragen und helfen, Schulwegunfälle zu vermeiden.

Interessierte können sich jederzeit, auch während des laufenden Schuljahrs, bei ihrer örtlichen Polizeidienststelle hierfür melden.

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