Der Kunsthandwerkermarkt hat auch heuer wieder ein großes Publikum nach Bad Wörishofen gelockt.
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In Bad Wörishofen

Bodenständig und bunt: Großes Repertoire beim Bayerischen Kunsthandwerkermarkt

  • VonOliver Sommer
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Bad Wörishofen – Zum 51. Mal lud am Wochenende die Kneippstadt zum Bayerischen Kunsthandwerkermarkt entlang der Kneippstraße ein. Zu sehen und käuflich zu erwerben gab es viel, vom stylischen Schreibgerät über die Tasche aus Kuhfell bis zur versteinerten Schnecke, die Frau sich um den Hals legen kann.

Vielmehr sind es bodenständige Handwerker, die da am Wochenende ihre Arbeiten präsentierten, sei es der Korbflechter oder der Kunstschmied, dessen Kreationen nicht nur schön anzuschauen sind, sondern mit ihren Weisheiten auch für vergnügte Gesichter sorgten. Nicht immer muss der Drechsler Tischbeine fertigen und kann, mit ein bisschen Fantasie, schöne Stücke für den täglichen Gebrauch produzieren. Ähnlich wie auch die Täschnerin, die eben statt normalem Stoff ein Kuhfell nebst Schafwolle und Leder zu einer originellen wie praktischen Tasche verarbeitete.

Auf dem Bayerischen Kunsthandwerkermarkt war vor allem eines zu sehen: Originelles und Individuelles statt aus Massenproduktion Gefertigtes. Und auch ein Bürstner oder der Produzent von Olivenholz-Küchenutensilien waren zu sehen neben Künstlern, die handgeschöpftes Papier ausstellten oder mit ihren Zeichenkünsten aufwarten konnten.

Und wer die Kneippstraße in Bad Wörishofen kennt, der weiß, dass hier auch schöne Cafés einladen, zu pausieren, die „erjagten“ Trophäen zu begutachten und das Dolce Vita der Kneippstadt zu genießen – mit einem Spritz, einem Stückchen Kuchen oder einer Bratwurst in der Semmel.

Rubriklistenbild: © Oliver Sommer

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