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Der Wochen KURIER-Jahresrückblick 2022: Von der Auferstehung bis zur Party des Jahres

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Von: Marco Tobisch, Melanie Springer-Restle

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Neben vielen Geschichten gibt es 2022 auch das Foto des Jahres von Bernd Feil. Der Fotograf aus Mindelheim gewann damit in der Kategorie „Land und Leute“ beim Fotowettbewerb des bayerischen Journalistenverbandes. Entstanden ist das Bild am Skyline Park.
Neben vielen Geschichten gibt es 2022 auch das Foto des Jahres von Bernd Feil. Der Fotograf aus Mindelheim gewann damit in der Kategorie „Land und Leute“ beim Fotowettbewerb des bayerischen Journalistenverbandes. Entstanden ist das Bild am Skyline Park. © Feil

Mindelheim – Liebe Leser, Sie können sich kaum vorstellen, wie viele Pressemitteilungen in diesem Jahr mit „nach zweijähriger coronabedingter Pause“ angefangen haben. Dementsprechend prall gefüllt war der Terminkalender für unsere Gesellschaft und damit auch für uns Zeitungen. Das Schöne dabei: Es gab im Jahr 2022 wieder reichlich emotionale, beeindruckende sowie kuriose Geschichten und Bilder, von denen wir im Folgenden nochmal ein paar in Erinnerung rufen wollen.

Auferstehung des Jahres

Der „Durahansl“ gehört in Mindelheim längst zum närrischen Stadtbild – und zwar am Oberen Tor. Dass auch am Landratsamt ein Hansl hängt, war in diesem Jahr für viele neu. Kein Wunder, denn erst zum zweiten Mal nach 1996 wurde der „Amts-Durahansl“ am Südeingang der Kreisbehörde aufgezogen. Wie es dazu kam? Der Kreis­chronik ist zu entnehmen, dass ein Sturm im Jahr 1994 dem „Durahansl“ am Oberen Tor arg zugesetzt hatte. Der Landkreis – damals unter Landrat Dr. Hermann Haisch – erwarb die Reste der Turmfigur. Am 15. Februar 1996 thronte der Durahansl dann erstmals am Südeingang des Landrats­amtes. Doch weil man seinerzeit Sicherheitsbedenken hatte, blieb der „Hanslaufzug“ am Amtsgebäude vorerst eine Eintagsfliege – bis heuer die Instagram-Seite „mn_classicpics“ das Banner in Erinnerung rief und Landrat Alex Eder daraufhin alle Hebel in Bewegung setzte, den Hansl wieder aufzutreiben. Hausmeister Christian Hoffmann brachte schließlich Licht ins Dunkel – und ließ den „Amts-Hansl“ auferstehen!

Gumpiger Donnerstag Mindelheim Landratsamt Mindelonia Durahaufa
Am Gumpigen Donnerstag um 11.11 Uhr wurde erstmals nach 26 Jahren wieder der „Durahansl“ am Landratsamtsgebäude aufgehängt. © Tobisch

Ungelöstes Problem des Jahres

Der Flüchtlingsstrom aus der Ukraine, aber auch aus anderen, unsicheren Ländern wie Afghanistan und Syrien reißt nicht ab. Auch im Unterallgäu sind die Auswirkungen spürbar, denn die Notunterkünfte sind nahezu voll. Der Landkreis, der nach dem Königsteiner Schlüssel verpflichtet ist, eine bestimmte Anzahl an Geflüchteten aufzunehmen, sucht händeringend nach Wohnraum – entweder Wohnungen für Flüchtlinge oder große Häuser, die als Asylunterkunft dienen können. Seit einem ersten Aufruf des Landratsamtes im März hat sich die Situation kaum verändert – kurz vor Weihnachten machte der Landrat auf die prekäre Lage nochmal aufmerksam: Ist weiterhin nicht genug Wohnraum vorhanden, müssen die geflüchteten Menschen zur Not in Turnhallen unterkommen.

Angespannteste Zeit des Jahres

Die Corona-Politik, so schien es, hat die Menschen gespalten. Nicht ganz unschuldig daran waren die Medien, die ihrerseits häufig polarisierten. Auch im Unterallgäu, insbesondere in Mindelheim, war die gesellschaftliche Spaltung deutlich zu spüren. Auf den Montagsspaziergängen demonstrierten von Anfang bis Mitte des Jahres viele Menschen gegen die Corona-Politik und deren Maßnahmen. Mindelheims Maximilianstraße füllte sich montags mit zum Teil mehr als 1.000 Menschen, die von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch machten und unter anderem für eine freie Impfentscheidung auf die Straße gingen. Daran stießen sich all jene, die die Maßnahmen der Regierung befürworteten und für angemessen hielten. Kurze Zeit später gab es eine entsprechende Gegendemo, um den Montagsspaziergängern Paroli zu bieten. Glücklicherweise haben sich die Wogen mittlerweile geglättet, die Pandemie wurde endemisch und die „Lager“ haben sich aufgelöst.

Circa 1.200 Menschen waren zum jüngsten Montagsspaziergang gekommen.
Teils mehr als 1.000 Menschen waren zu den Montagsspaziergängen Anfang des Jahres gekommen. © Springer-Restle

Verlust des Jahres

Ende März hat Pfaffenhausen von heute auf morgen seinen Ersten Bürgermeister verloren. Franz Renftle ist nach kurzer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben. 2017 war der CSU-Politiker mit 92,7 Prozent der Stimmen ins Rathaus gewählt worden, ein Jahr später wählte ihn die VG-Versammlung zum neuen Vorsitzenden. Der ausgebildete Polizist war in seiner Gemeinde sehr beliebt. Auch im Kreistag hinterließ Renftle eine Lücke. Dort brachte er sich mit viel Sachverstand insbesondere in Hoch- und Tiefbaumaßnahmen, in die Kreisentwicklung und die Wirtschaftsförderung ein. Im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus war er ein geschätztes Mitglied. In der Marktgemeinde wird Renftles Licht noch lange scheinen.

Pfaffenhausens Bürgermeister Franz Renftle ist diese Woche im Alter von 54 Jahren verstorben.
Pfaffenhausens Bürgermeister Franz Renftle ist im März im Alter von 54 Jahren verstorben. © wk

Restauration des Jahres

Das hätte der Erste Vorsitzende des Bad Wörishofer Verschönerungsvereins, Michael Scharpf, nicht gedacht: Sein Herzensprojekt, die Restaurierung des Stummfilms „Die Kneippkur“ aus dem Jahr 1923, entwickelte sich zur Perle im kulturellen Erbe der Kneippstadt. Der stark beschädigte Film wurde professionell aufbereitet und qualitativ in eine andere Liga manövriert. Das Endergebnis begeisterte bei der Premiere zahlreiche Besucher. Die Zuschauer bekamen interessante Einblicke in den Kurbetrieb Anfang des 20. Jahrhunderts. Scharpf sorgte nicht nur dafür, dass der historisch wertvolle Film restauriert wurde, er erweiterte ihn um eine musikalische Dimension. Das Harald Rüschenbaum Trio untermalte die einzelnen Szenen mit auserwählten Musikstücken und machte dem Film zu einem Gesamtkunstwerk, auf das die Kneippstadt stolz sein kann.

Inititator Michael Scharpf freute sich über die erfolgreiche Premiere des restaurierten Stummfilms „Die Kneippkur“, der musikalisch vom Harald-Rüschenbaum-Trio inszeniert wurde.
Inititator Michael Scharpf freute sich über die erfolgreiche Premiere des restaurierten Stummfilms „Die Kneippkur“, der musikalisch vom Harald-Rüschenbaum-Trio inszeniert wurde. © Springer-Restle

Spendenaktion des Jahres

Im Juni hat der Wochen KURIER eine ungewöhnliche Spendenaktion begleitet, die unter unseren Lesern für viel Mitgefühl sorgte. Die Ärzte hatten die 23-jährige Nelli aus Buchloe schon aufgegeben. Sie war von einem Geländewagen erfasst worden und ist seitdem im Wachkoma. Im Therapiehaus Schwab in Rammingen lernt Nelli, sich in Trippelschritten ihr altes Leben zurückzuerobern. Eine Delfin-Therapie könnte sie dabei einen großen Schritt weiterbringen. Doch hierfür fehlte der Familie das Geld. Mittlerweile erfuhr unsere Redaktion, dass bereits über 12.000 Euro an Spendengeldern eingegangen sind und die Familie dem Traum von der Delfin-Therapie in der Karibik einen großen Schritt nähergekommen ist.

Nellis Mutter, Ida Moskov (links) glaubt fest daran, dass Nelli (rechts) irgendwann wieder ein normales Leben führen kann. Eine Delfin-Therapie könnte helfen.
Nellis Mutter, Ida Moskov (links) glaubt fest daran, dass Nelli (rechts) irgendwann wieder ein normales Leben führen kann. Eine Delfin-Therapie könnte helfen. © privat

Improvisation des Jahres

Unter dem Motto „Neues wagen“ hat sich der Frundsberg Fest­ring im Sommer an einem Experiment versucht und eine abgespeckte Version des alle drei Jahren stattfindenden Frundsbergfestes auf die Beine gestellt. Da die Pandemie ein großer Unsicherheitsfaktor war, fand die „Heimkehr von Bicocca“ aus Abstandsgründen auf zwei Schauplätzen statt: auf der Schwabenwiese und der Mindelburg, die ein besonderes Ambiente bot. Viele Besucher waren von dem improvisierten Fest begeistert und befürchtete Verluste seitens der Veranstalter blieben zum Glück aus. Doch für die Darsteller glich der permanente Wechsel zwischen Burg und Schwabenwiese einem Fitnessstudiobesuch, bei dem das von der Weltgesundheitsorganisation tägliche Schrittziel von 10.000 Schritten regelmäßig übertroffen wurde. Deshalb freuen sich alle Beteiligten, dass es nächstes Jahr wieder ein vollumfängliches Frundsbergfest im gewohnten Ambiente, Mindelheims Altstadt, geben wird.

Ein besonderes Highlight beim Frundsbergfest-Ersatz war das Einbinden der Mindelburg, die seit letztem Jahr wieder in vollem Besitz der Stadt Mindelheim ist. Viele Besucher genossen das hoheitliche Ambiente und den Ausblick auf die Stadt.
Ein besonderes Highlight beim Frundsbergfest-Ersatz war das Einbinden der Mindelburg, die seit letztem Jahr wieder in vollem Besitz der Stadt Mindelheim ist. Viele Besucher genossen das hoheitliche Ambiente und den Ausblick auf die Stadt. © Jarchow

Seitensprung des Jahres

Mit seinem kurzentschlossenen Wechsel von der CSU zur FDP sorgte MdL Franz Josef Pschierer Ende September für ein kleines Beben im Fuchsbau der CSU. Pschierer war verschnupft gewesen, als er erfuhr, dass er nicht der einzige Kandidat war, den seine Fraktion für seinen bisherigen Stimmkreis (Kaufbeuren) ins Rennen schicken wollte. Hier hätte sich der ehemalige Staatsminister mehr Transparenz gewünscht. Als bekannt wurde, dass auch Markt Walds Bürgermeister Peter Wachler für den Landtag kandidieren will, zog Pschierer die Reißleine. Er wollte nach eigenen Worten nicht wie ein streunender Hund vom Hof verjagt werden. Seine einstigen Parteifreunde hatten für Pschierers Vorgehen kein Verständnis und unterstellten ihm, er klebe an seinem Stuhl. Pschierer trat indes die Reise nach Jerusalem an und zieht nun bei der kommenden Landtagswahl als Direktkandidat der FDP im Stimmkreis Memmingen ins Rennen.

Pschierers Wechsel zur FDP sorgte für Empörung.
Pschierers Wechsel zur FDP sorgte für Empörung. © Büro Pschierer

Magischstes Kunstwerk des Jahres

Was haben der Playboy und der Landkreis Unterallgäu gemeinsam? Bevor Ihre Fantasie nun mit Ihnen durchgeht, verraten wir es Ihnen: Beide sind gleich alt und feierten heuer ihren 50. Geburtstag. Während der Unteregger Hobbymusiker Thomas Reuß den Landkreis mit einem Unterallgäu-Lied bedachte, war Pop-Art-Künstler Mauro Bergonzoli aus Tiefenried für das Jubiläumscover des Playboy zuständig und schuf ein Kunstwerk mit 50 „Magic Bunnies“, 50 Playboy-Häschen. Und noch eine Gemeinsamkeit: Das Bunny ist sowohl für den Playboy als auch für den Maestro ein unverkennbares Markenzeichen.

Mauro Bergonzoli mit dem Playboy zum 50. Geburtstag
Mauro Bergonzoli (links) hat das Cover für die Jubiläumsausgabe zum 50-jährigen Bestehen des Kultmagazins Playboy gestaltet. Die 50 „Magic Bunnies“ hat er in seinem Atelier in Tiefenried gemalt. © Springer-Restle

Sommer-Retter des Jahres

Wenn plötzlich der Kämmerer und der Hauptamtsleiter einer Stadt mit der Trillerpfeife am Beckenrand des Freibades stehen, muss der Personalengpass wirklich gravierend sein. Im frisch sanierten Mindelheimer Maria-Theresia-Bad war heuer – ausgerechnet eine Woche vor den Sommerferien – der Worst Case eingetreten: Obwohl das Wetter herausragend war und Lust auf eine kühle Erfrischung machte, musste die Stadt ihr Freibad für eine Woche schließen, was insbesondere krankheitsbedingte Gründe hatte. Wenngleich unter den Bürgern viel Verständnis für die Situation da war, packte die Verwaltung das Problem selbst an: Hauptamtsleiter Michael Schindler, Stadtkämmerer Wolfgang Heimpel, Andreas Hohenleitner (Personalabteilung) sowie Leon Graf, der Sohn einer Rathausmitarbeiterin, absolvierten das Deutsche Rettungsschwimmerabzeichen. So rettete die Stadtverwaltung den Mindelheimer Badesommer – Graf wachte fortan sogar in Vollzeit über das Geschehen in den Becken. Eine klasse Aktion!

Die neuen Rettungsschwimmer fürs Freibad (v. links) Wolfgang Heimpel, Andreas Hohenleitner, Michael Schindler und Leon Graf.
Die neuen Rettungsschwimmer fürs Mindelheimer Freibad (v. links) Wolfgang Heimpel, Andreas Hohenleitner, Michael Schindler und Leon Graf. © Beck

Geste des Jahres

„Danke Deutschland, danke Bad Wörishofen!“ Das war bei einem Sommerfest der besonderen Art Ende Juli zu hören. Bauunternehmer Dieter Glass hatte 160 Flüchtlinge aus der Ukraine eingeladen, „erholsame Stunden“ bei „schönen Gedanken“ sowie kostenlosem Essen und Getränken zu verbringen. Rund fünf Stunden lang hatte Glass dazu auf dem Gelände der Tochterfirma Kreuzer in der Kneippstadt ein buntes Rahmenprogramm organisiert – der Firma Glass ging es vor allem um Integration und darum, die Menschen zusammenzubringen. „Gerade die Kinder sollen viel Spaß haben und alles andere vergessen können“, sagte der Unternehmer. Ein Mitarbeiterteam und acht Auszubildenden boten zusammen mit lokalen Vereinen und Gruppen unter anderem eine Hüpfburg, eine Torwand, ein Eishockey-Tor, eine Erste-Hilfe-Station und kleinere Spiel-Stationen. An den vielen freudigen Gesichtern der ukrainischen Kinder war zweifellos abzulesen, dass die Firma Glass ihr Ziel eines „unbeschwerten Tages“ für die Geflüchteten erreicht hatte.

Einen Tag ohne Gedanken an den Krieg in ihrer Heimat sollten am Samstag die ukrainischen Flüchtlinge aus Bad Wörishofen und Türkheim verbringen.
Einen Tag ohne Gedanken an den Krieg in ihrer Heimat sollten die etwa 160 ukrainischen Flüchtlinge aus Bad Wörishofen und Türkheim verbringen. Für uns die Geste des Jahres! © Tobisch

Naturschützer des Jahres

Um den Bürgern die Schönheiten der Natur näherzubringen und auch den richtigen Umgang mit dieser zu lehren, opfern Jan-Erik und Bettina Ahlborn reichlich Freizeit. Egal, ob mit dem Hornissen-Lehr- und Beobachtungsstand, mit dem neuen Wildbienen-Lehrpfad oder mit Blühaktionen, für die sie hiesige Unternehmern ins Boot holen wollen: Die Natur liegt den Ahlborns am Herzen – so sehr, dass sie sich auch von Vandalismus nicht unterkriegen lassen. Die Spitze des Eisbergs: eine Metallstange, die Unbekannte im Oktober mitten ins Hornissenhaus im Naturlehrgarten rammten. Hier konnten Besucher seit 2020 eine kleine Holzluke öffnen und einen Blick durch die Glasscheibe werfen und der beeindruckenden Arbeit eines ganzen Hornissenstaats zusehen. Trotzdem machen die Ahlborns mit Walter Feil und dem Bund Naturschutz mit der ehrenamtlichen Arbeit im Naturlehrgarten weiter. Für dieses große Engagement im Ehrenamt gab´s für die Ahlborns vor wenigen Wochen sogar einen Empfang bei Ministerpräsident Markus Söder.

In vielen Projekten für die Umwelt engagiert: die Mindelheimer Jan-Erik (links) und Bettina Ahlborn (rechts), hier ausgezeichnet fürs ehrenamtliche Engagement von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.
In vielen Projekten für die Umwelt engagiert: die Mindelheimer Jan-Erik (links) und Bettina Ahlborn (rechts), hier ausgezeichnet fürs ehrenamtliche Engagement von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. © Ahlborn

Party des Jahres

In Zaisertshofen, weiß man, wie richtig gefeiert wird! Den Beweis lieferten Ende Mai die Organisatoren, die Flossachtaler Musikanten Zaisertshofen, sowie tausende Partygäste beim Bezirksmusikfest – dem 50. Fest im ASM-Bezirk. Auch diesmal war das Fest eine beeindruckende Hausnummer. 800 freiwillige Helfer hatten sich gefunden – bei gerade einmal rund 1.000 Einwohner, die das Dorf zählt. Schon zum Start mit den „Fäaschtbänkla“ füllte sich das Zelt mit rund 3.000 Besuchern, die Stimmung war hervorragend. Auch die folgenden Tage – ganz besonders der Gemeinschaftschor (großes Foto oben) – waren ein riesiger Erfolg, weshalb unsere „Party des Jahres 2022“ noch lange in Erinnerung bleiben dürfte!

Der Gemeinschaftschor bescherte am Sonntag ein tolles Erlebnis in Zaisertshofen. Nur das Wetter spielte beim anschließenden Umzug nicht ganz mit und so wurde das Fest ins Zelt verlagert.
Der Gemeinschaftschor bescherte ein tolles Erlebnis in Zaisertshofen. Wenngleich heuer endlich wieder oft und ausgiebig gefeiert wurde im Unterallgäu: Das Bezirksmusikfest war aus unserer Sicht die Party des Jahres 2022! © Krivacek

geschrieben und kommentiert von Marco Tobisch und Melanie Springer-Restle

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