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U18-Bundestagswahl: So haben 1.381 junge Unterallgäuer abgestimmt

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Florian Kastenmeier vom KJR bei der Stimmenzählung.
Florian Kastenmeier vom KJR bei der Stimmenzählung. © KJR

Unterallgäu – Was wäre, wenn unsere Kinder und Jugendlichen den neuen Bundestag wählen würden? Der Kreisjugendring Unterallgäu hat mit der U18-Bundestagswahl in Babenhausen, Bad Wörishofen und Mindelheim wieder den Versuch gemacht. 

1.381 Kinder und Jugendliche aus dem Unterallgäu gaben ihre Stimme ab. Die Ergebnisse aus den Wahllokalen: Die CSU hat mit 24,37 Prozent die meisten Stimmen geholt. Danach folgen die SPD mit 18,98 Prozent, die FDP mit 15.29 Prozent, die AfD mit 11,3 Prozent, die Grünen mit 8,57 Prozent und die Tierschutzpartei mit 5,54 Prozent. Die restlichen Parteien kommen zusammen auf 15,95 Prozent.

„Die U18-Bundestagswahl zeigt einmal mehr: Kinder und Jugendliche interessieren sich für Politik und wollen ihre Meinung vertreten“, erklärt Sandra Müller, Geschäftsführung Kreisjugendring Unterallgäu. Sie bedankte sich für das Engagement der Einrichtungsleitungen und ihren Einsatz, den Jugendlichen Politik näher zu bringen. Gerade in der Corona-Pandemie sei deutlich geworden, dass Kinder und Jugendliche mit ihren Interessen und Bedürfnissen von Entscheidungsträgern nicht ausreichend wahrgenommen werden, so Müller.

wk

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