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Nun ermittelt die Kriminalpolizei gegen den Betreuer einer Ferienfreizeit. 

Weitere Details noch unbekannt 

Ferienbetreuer unter Verdacht einer Sexualstraftat - Kriminalpolizei ermittelt

Die Kripo ermittelt wegen einer sexuellen Straftat. Ein Betreuer einer Ferienfreizeit in Schweinfurt steht unter Verdacht. Um welche Straftat es sich handelt, ist noch nicht bekannt. 

Schweinfurt - Bei einer Ferienfreizeit im unterfränkischen Schweinfurt soll ein Betreuer ein Sexualdelikt begangen haben. Die Kripo ermittle wegen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, sagte die Polizei am Mittwoch. Nach aktuellem Wissensstand soll es sich bei den Opfern, um drei Buben handeln. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen 25-jährigen Betreuer handeln.

Genaue Straftat noch nicht bekannt - Kriminalpolizei ermittelt 

Laut dem Veranstalter der Ferienbetreuung, dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK), gehört der Betreuer seit langem zum Team. „Wir haben mit unserem festen Stamm an Betreuern und Praktikanten seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht und sind über den jetzigen Verdacht sehr überrascht“, sagte der Geschäftsführer des BRK Kreisverbandes Schweinfurt, Thomas Lindörfer. Der Betreuer sei vorher nicht auffällig gewesen. Alle Mitarbeiter müssten vorher ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen.

Das Ferienangebot ist eine Tagesbetreuung für Kinder zwischen fünf und 13 Jahren. Sie findet laut BRK seit den 60er-Jahren in den Sommerferien in einem eigens dafür gebauten Haus am Stadtrand von Schweinfurt statt. Täglich beaufsichtigten 20 Betreuer die bis zu 120 Kinder. Für die kommenden Sommerferien hat das BRK die Aktion vorsichtshalber ausgesetzt. Über die Ermittlungen berichtete am Mittwoch zuerst der Bayerische Rundfunk.

Im Würzburger Kinderporno-Fall konzentrieren sich die Ermittler derzeit auf die Suche nach den Opfern. Nun mussten Eltern von möglicherweise betroffenen Kindern belastende Fotos sichten.

dpa/lby

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