Versuchtes Tötungsdelikt

Sohn zündet Vater an: Lebensgefahr

Regensburg - Nach einem Besuch bei seinem Sohn schwebt ein Vater noch immer in Lebensgefahr: Er wurde von seinem Sohn angezündet.

Dramatisches hat sich zugetragen, als Eltern aus dem Landkreis Neumark am vergangenen Freitag ihren Sohn in Regensburg besucht haben. Der 31-jährige Sohn hat seinen 65-jährigen Vater mit brennbarer Flüssigkeit begossen und angezündet. Die Mutter konnte das Feuer löschen und die Einsatzkräfte alarmieren. Der Mann, der in einer Nürnberger Klinik behandelt wird, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Sein Zustand sei kritisch, teilte die Polizei am Montag mit. Der Sohn kam wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in Untersuchungshaft. Zum Motiv machte die Polizei keine Angaben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bayerische Seenschifffahrt erhöht die Preise
Die Bayerische Seenschifffahrt erhöht ihre Preise. Um durchschnittlich 2,4 Prozent werden die Ticket teurer, sagte der Prokurist des Staatsbetriebs, Marcus Weisbecker.
Bayerische Seenschifffahrt erhöht die Preise
Sprengstoff und Flüchtlinge geschmuggelt: Drei Jahre Haft
Rosenheim - Drei Afrikaner brachte er illegal über die deutsche Grenze. Außerdem fand die Polizei Sprengstoff-Material bei ihm. Nun muss ein 38-Jähriger für drei Jahre …
Sprengstoff und Flüchtlinge geschmuggelt: Drei Jahre Haft
Bayern bekommt zentrales Krebsregister
München - In Bayern wird es künftig ein zentrales Krebsregister geben - und zwar in Nürnberg. Die bisherigen, dezentralen Register bleiben aber trotzdem bestehen.
Bayern bekommt zentrales Krebsregister
Frau darf sich nicht mit Sperma ihres toten Mannes befruchten lassen
Eingefrorene Spermien eines Toten dürfen nicht zur Befruchtung verwendet werden. Das hat das Münchner Oberlandesgericht im Fall einer 35-Jährigen Witwe entschieden.
Frau darf sich nicht mit Sperma ihres toten Mannes befruchten lassen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion