Soldat aus Bayern springt von Hochhaus - schwer verletzt

Berlin/Schrobenhausen - Ein Soldat aus Bayern ist in Berlin aus 120 Meter Höhe von einem Haus gesprungen. Laut eines Zeitungsberichts öffnete sich sein Fallschirm nicht. Der Mann wurde schwer verletzt.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, wollte der Bundeswehr-Soldat aus Schrobenhausen Dienstagnacht gegen 3 Uhr mit einem Fallschirm von einem Hochhaus springen. Dieses gefährlich und meist illegale Hobby nennt sich Basejumping. Er trug eine Helmkamera, ein Freund stand unten und wollte den spektakulären Sprung vom Boden aus filmen.

Weil sich offenbar der Fallschirm nicht oder nicht komplett geöffnet hatte, krachte der 30-Jährige rund 25 Meter über der Straße in ein gegenüberstehendes Bürogebäude. Er stürzte ab und schlug auf dem Boden auf.

Er erlitt schwere innere Verletzungen und eine Oberschenkelfraktur. Laut Bild dient der Marinesoldat auf der Fregatte Brandenburg und ist ausgebildeteter Fallschirmspringer.

len

Rubriklistenbild: © dpa

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