+
Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm.

Sternstunden

Spendenrekord bei BR-Benefizaktion

München/Nürnberg - Rekord beim Sternstunden-Tag des Bayerischen Rundfunks: Mit 6,53 Millionen Euro ist bei der Spendenaktion für Kinder in Not so viel Geld zusammengekommen wie nie zuvor.

„Ich danke allen sehr herzlich, die auch in diesem Jahr wieder für die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks ihr Herz und ihre Brieftasche geöffnet und zu diesem beeindruckenden Spendenergebnis beigetragen haben“, sagte BR-Intendant Ulrich Wilhelm laut Mitteilung vom Samstag.

Neben zahlreichen ehrenamtlichen Helfern hatten am Freitag auch Prominente wie Uschi Glas, Sepp Maier, Münchens Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins sowie Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Nürnbergs Stadtoberhaupt Ulrich Maly am Telefon Spenden entgegengenommen. Zum Abschluss des Sternstunden-Tages gab es in der Nürnberger Frankenhalle eine große Gala mit prominenten Gästen. Im vergangenen Jahr waren beim Sternstunden-Tag 6,32 Millionen Euro zusammengekommen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Autofahrerin prallt gegen Hauswand und stirbt
Bei einem schweren Unfall am Samstagnachmittag ist eine Frau ums Leben gekommen. Die 63-Jährige war in Regensburg gegen eine Hauswand gefahren.
Autofahrerin prallt gegen Hauswand und stirbt
Auto stürzt in die Donau - Fahrerin tot
Ein Auto ist im Kreis Dillingen in die Donau gefahren. Taucher fanden am Samstagnachmittag die Fahrerin im Wageninneren.
Auto stürzt in die Donau - Fahrerin tot
Falkenhütte wird saniert: Riesen-Projekt für 6,3 Millionen
Es ist das größte Hüttenbauprojekt, das die Alpenverein-Sektion Oberland je in Angriff genommen hat: Ab September wird die Falkenhütte im Karwendel für 6,3 Millionen …
Falkenhütte wird saniert: Riesen-Projekt für 6,3 Millionen
Gefahr für Schwammerlsucher - Bereits 200 Anrufe bei Giftnotruf
Der nasse Sommer lässt die Pilze sprießen. Kundige Sammler füllen ihre Körbe für einen leckeren Schmaus. Doch gleichzeitig vergiften sich immer wieder Menschen.
Gefahr für Schwammerlsucher - Bereits 200 Anrufe bei Giftnotruf

Kommentare