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Noch am Montagabend: DWD warnt in Bayern vor Starkregen, Hagel und Sturmböen

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Von: Katarina Amtmann

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Nach der Hitzewelle bleibt es in Bayern warm, im Laufe der Woche wird es wohl vielerorts regnen. Noch am Montagabend könnte es ordentlich krachen.

München - Wie wird das Wetter in Bayern, bleibt es weiterhin heiß? Eine dauerhafte Abkühlung ist aktuell noch nicht in Sicht. Die Sonne soll jedoch laut Meteorologen gebietsweise von Schauern und teils sogar Gewittern mit Hagel und Sturmböen verdrängt werden.

Bayern-Wetter: Gewitter mit Sturmböen und Hagel in Alpennähe erwartet

Die Luft, die aus südwestlicher Richtung nach Bayern zieht, ist warm, aber zunehmend auch feucht. Besonders in Alpennähe werden daher teils kräftige Gewitter mit Sturmböen und Hagel erwartet. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag, 15. August, mit. Doch auch in Teilen Frankens, Niederbayerns und im Berchtesgadener Land kann es im Lauf der Woche zu Schauern kommen.

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Wetter in Bayern: Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich

Der Wochenstart ist wechselnd bis stark bewölkt. An den Alpen und im Umfeld der Schwäbisch-Fränkischen Alb kommt es dem DWD zufolge gegen Montagabend zu teils kräftigen Schauern. Lokal sind auch Starkregen, Hagel und Sturmböen mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde möglich.

Die Höchstwerte liegen zwischen 23 Grad im Allgäu und im Oberland und 29 Grad in Mainfranken. Vor allem in Nordbayern besteht eine mittlere bis hohe Waldbrandgefahr mit Stufe 3 bis 4 von 5.

Am Dienstag steigen die Temperaturen auf rund 26 Grad im Allgäu und 32 Grad am unteren Main. Insgesamt soll der Tag den Meteorologen zufolge recht sonnig werden mit geringem Schauerrisiko in Franken.

Wetter-News für Bayern: Schauer und Sonne wechseln sich ab

Gegen Mitte der Woche wird die Sonne zunehmend von Wolken verdrängt und es kommt im westlichen Franken und in Schwaben zu Schauern und einzelnen Gewittern. Bei Temperaturen zwischen 27 und 33 Grad bleibt es vielerorts heiß, wobei nur ein schwacher Wind erwartet wird. Am Donnerstag wechseln sich vielerorts dann Schauer und Sonne ab und es wird schwülwarm.

Dieses wechselhaftere und nicht mehr hochsommerlich warme Wetter wird nicht nur in Bayern, sondern ab Mitte der Woche in ganz Deutschland erwartet. Meteorologen sagen voraus, dass dadurch die Chancen steigen, die Trockenheit allmählich etwas zu mindern und die Waldbrandgefahr zu reduzieren. (kam/dpa)

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