Stein: Opfer sahen keine Gefahr für ihr Leben

Traunreut/Stein a.d. Traun - Die Opfer des verheerenden Felssturzes von Stein an der Traun waren überzeugt, dass ihr Haus auf sicherem Grund steht.

Lesen Sie auch:

Spenden für Opfer von Felssturz: Schon 72.000 Euro

Stein: Mutter und Sohn am Grab

Das Protokoll einer Tragödie

"Bitte, holt uns hier raus": Der dramatische Feuerwehreinsatz

Anderen zu helfen: Das war Peter B.s Leben

"Mein Schwiegersohn hat seine Familie geliebt. Er war ein sehr gewissenhafter Mensch und hätte kein Risiko zugelassen, wenn eine Gefahr bestanden hätte", sagte der Vater der überlebenden Ehefrau und Mutter, Hermann Schätz, am Montag vor Journalisten in Traunreut.

Bei dem Unglück waren vor einer Woche der Vater (45) und die Tochter (18) ums Leben gekommen, die 40-Jährige und der Sohn (16) überlebten schwerverletzt.

Felssturz in Stein: Bilder vom Tag danach

Felsbrocken-Drama bei Traunstein 

Mittlerweile sind über 150 000 Euro an Spenden für die beiden eingegangen, die vor dem Nichts stehen. An diesem Dienstag (14.30) ist in Traunreut eine Trauerfeier für die zwei Todesopfer geplant. Die beiden Überlebenden können daran aber entgegen früheren Angaben nicht teilnehmen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Supermarkt-Mitarbeiter öffnen Bananenkisten - und machen seltsamen Fund
Ein Mitarbeiter eines Supermarktes räumt Bananen aus einer Kiste. Unter den Südfrüchten entdeckt er Päckchen - gefüllt mit Kokain. Bei diesem einen Fund bleibt es aber …
Supermarkt-Mitarbeiter öffnen Bananenkisten - und machen seltsamen Fund
Polizei nimmt Fernreisebusse ins Visier
Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord beteiligte sich an einer bayernweiten Kontroll- und Fahndungsaktion. Dabei nahmen sie vor allem Fernreisebusse ins Visier. 
Polizei nimmt Fernreisebusse ins Visier
Schweinehoden an Haustür des Nachbarn gehängt
Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit in Unterfranken scheint zu eskalieren. Nun hat ein Mann seinem Nachbarn Schweinehoden an die Haustür gehängt. 
Schweinehoden an Haustür des Nachbarn gehängt
Anzeige statt Telefonnummer für Möchtegern-Casanova
Mit einer Verfolgungsjagd und einem riskanten Fahrmanöver hat ein Möchtegern-Casanova in Oberfranken die Handynummer einer Autofahrerin bekommen wollen.
Anzeige statt Telefonnummer für Möchtegern-Casanova

Kommentare