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Nach einer Nacht im Freien ist in Österreich der 23-jährige Snowboarder unverletzt gerettet worden.

Rettung aus 40 Metern

Verunglückter Snowboarder verrät bei „Stern TV“: So habe ich überlebt

Ein junger Bayer kommt von der Piste ab und irrt durch den Wald. Doch dann hat er eine rettende Idee.

Leon Bareither ging mit seinem Snowboard auf die Piste im österreichischen Zell am See. Der 23-Jährige wurde von einer Windböe erfasst und von der Piste gedrückt. Bis in den Abend irrte der junge Mann aus Würzburg durch den Wald, konnte sich aus eigener Kraft nicht aus dem Tiefschnee befreien. 

Der Handy-Akku war leer, seine Hilferufe wurden nicht gehört. Dann erinnerte sich Leon Bareither an die Tipps von Survival-Experte und TV-Star Bear Grylls. Das verriet der Snowboarder am Mittwoch in der Sendung „Stern TV“ bei RTL. 

Survival-Trick von Bear Grylls half, die Nacht zu überstehen

In einer von Grylls Sendungen habe Bareither erfahren, dass es besser sei zu übernachten, als weiterzulaufen. „Der hat gemeint, wenn sowas ist, sollte man lieber übernachten, weil man nie weiß, wo man hin tritt“, erklärte der Gerettete Moderator Steffen Hallschka.  

Um zu trockenen rieb sich der Würzburger mit Erde ein, auch das hatte er von Bear Grylls gelernt - auch wenn die Erde eigentlich zum Schutz gegen Moskitos gedacht sei. Den Trick wandelte er einfach ab. „Für mich hat es geholfen. Ich weiß nicht, ob es wirklich geholfen hat oder ob ich mir das nur gedacht habe.“ So oder so: Leon Bareither überlebte die Nacht und konnte am nächsten Tag weiterziehen.

Schließlich entdeckte ihn aus der Ferne ein Seilbahnmitarbeiter, der die Bergrettung verständigte. Die Retter zogen Leon Bareither schließlich aus 40 Metern Höhe in eine der Gondeln. 

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sh

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