Unglück in Franken

Tausende Hühner verenden bei Unfall

Rund 2500 Hühner verendeten am Dienstag bei einem Unfall eines Tiertransporters auf der Autobahn 3 (Nürnberg-Würzburg). Der Fahrer fuhr ohne Führerschein.

2500 Hühner sind am Dienstag beim Unfall eines Tiertransporters auf der Autobahn 3 (Nürnberg-Würzburg) verendet. Der 40-Tonner war der Polizei zufolge am Dienstag bei Kleinlangheim (Landkreis Kitzingen) aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung entlang gerutscht. Ein Teil der Boxen fiel dabei von dem Lastwagen. Durch den Aufprall sind etwa die Hälfte der insgesamt 5000 Tiere ums Leben gekommen. Einige wenige Hühner konnten zwar aus ihren Käfigen entwischen, wurden dann aber überfahren. Der 34 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt. Die Unfallaufnahme ergab zudem, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.