Bösartiger Scherz?

Ticketautomat an Halloween gesprengt - 30.000 Euro Schaden

Würzburg - Die Liste der Halloween-Scherze, die nicht mehr lustig sind, wird länger: Unbekannte haben einen Schaden von 30.000 Euro verursacht als sie einen Fahrkartenautomaten sprengten.

In der Halloween-Nacht haben Unbekannte einen Fahrkartenautomaten in Würzburg aufgesprengt. An dem Gerät entstand ein Schaden von fast 30 000 Euro, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Täter hatten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine Sprengladung angebracht. Unklar ist bislang, wie sie genau vorgingen - und auch, ob es sich um einen bösartigen Halloween-Streich handelte. „Die Motivation kennen wir noch nicht“, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten hatten bereits berichtet, dass in diesem Jahr bei vielen Streichen Feuerwerkskörper im Spiel waren.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wieder Warnstreik bei bayerischer Busgesellschaft
In Regensburg werden am Mittwochmorgen viele Räder still stehen: Bei Regionalbus Ostbayern wird gestreikt.
Wieder Warnstreik bei bayerischer Busgesellschaft
Hoppla: Mann deodoriert sich versehentlich mit Pfefferspray - mit bösen Folgen
Ein Mann in Niederbayern wollte sich nur ein bisschen frisch machen - und griff versehentlich zum Pfefferspray. Für ihn hatte die Episode ein doppelt heftiges Nachspiel.
Hoppla: Mann deodoriert sich versehentlich mit Pfefferspray - mit bösen Folgen
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater
Aus für einen bayerischen TV-Klassiker: Nach rund 23 Jahren will der BR keine neuen Komödien mit dem Chiemgauer Volkstheater mehr drehen.
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater
Lkw-Fahrer muss wegen Stau anhalten - kurz darauf kommt es zum tödlichen Crash
Ein Lkw ist bei Mainstockheim in einen Tanksattelzug gekracht. Der 42-jährige Fahrer starb bei dem Auffahrunfall.
Lkw-Fahrer muss wegen Stau anhalten - kurz darauf kommt es zum tödlichen Crash

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.