Tief Petra: Drei Unfalltote in Bayern

Passau/Bayreuth  - Das Tiefdruckgebiet “Petra“ hat sich in Oberfranken und Nordbayern viel harmloser gezeigt als befürchtet. Der Überblick:

In Niederbayern sind dagegen drei Menschen auf schneeglatter Fahrbahn ums Leben gekommen, teilte die Polizei mit. Zwei Männer wollten bei Straubing einem Freund beim Abschleppen helfen und wurden von einem anderen Auto überfahren und getötet. Ein 60-Jähriger Mann starb bei Passau, weil sein Auto von der glatten Straße abkam und gegen einen Baum prallte.

Ein 60-Jähriger Mann starb bei Passau, weil sein Auto von der glatten Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Wie die Polizei in Bayreuth mitteilte, habe es in der Nacht zum Freitag zwar geschneit. Auch der Wind wehte stark. Das erwartete Schneechaos auf den Straßen blieb jedoch aus. Vereinzelt sei es zu Behinderungen durch Schneeverwehungen gekommen.

Bei kleineren Unfällen wurde niemand verletzt und größere Sachschäden blieben aus. Auf der Autobahn 9 bei Nürnberg blieben in der Nacht zum Freitag mehrere Lastwagen an einer Steigung liegen. Die Verkehrsmeldestelle Bayern warnte am Morgen noch vor Straßenglätte - besonders in Nordbayern.

lby

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