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Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

Verkehrsminister: Ja zur umstrittenen Westumgehung

Würzburg - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich für die im Raum Würzburg seit Jahrzehnten umstrittene Schnellstraße von der Autobahn A3 zur A7 ausgesprochen.

“Wir sind uns einig, das muss vorangetrieben werden“, sagte er am Donnerstag bei einem Besuch der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt. “Wir brauchen eine B26n.“ Seit den 70er Jahren gibt es Pläne, über die sogenannte Westumgehung - die B26neu - mainfränkische Städte wie Lohr und Karlstadt an eine Autobahn anzubinden. Zugleich soll der Würzburger Stadtverkehr entlastet werden.

Im nächsten Jahr soll das Raumordnungsverfahren für die 47 Kilometer lange Strecke starten.

dpa

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