Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 verletzte Bahninsassen

Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 verletzte Bahninsassen
+
So wie die Katze Tunja suchen viele Tiere in Bayern ein neues Zuhause.

Tiere aus Bayern suchen ein neues Zuhause

München - Unzählige Tiere warten in den Tierheimen auf ein neues Zuhause. Oft wurden sie ausgesetzt, oder ihre überforderten Besitzer gaben sie ab. Wir helfen, für sie ein neues Zuhause zu finden.

In unserer neuen Serie stellen wir jeden Freitag Tiere aus der Umgebung vor, die ein neues Zuhause suchen. Mit dabei sind die Tierheime in Starnberg , Schongau , München, Rottach-Egern/ Miesbach , Landsberg am Lech, Dachau, Ebersberg , Garmisch-Partenkirchen, Freising, Fürstenfeldbruck und Erding sowie der Sonnenhof in Rottenbuch.

Diese Tiere suchen ein neues Zuhause

Tiere aus Bayern suchen ein neues Zuhause

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.