Landgericht Aschaffenburg

Töchter ertränkt: Mutter nicht in Psychiatrie

Aschaffenburg - Eine Frau aus Aschaffenburg, die ihre zwei kleinen Mädchen im Februar 2013 in der Badewanne ertränkt hatte, muss vorerst nicht in die forensische Psychiatrie.

Das Landgericht Aschaffenburg habe die psychiatrische Unterbringung zwar angeordnet, unter „engmaschigen Auflagen“ aber zur Bewährung ausgesetzt, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte.

Die Frau wurde stattdessen für die Dauer von fünf Jahren der Aufsicht eines Bewährungshelfers unterstellt.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Feuer: Gehbehinderter Bewohner in letzter Sekunde gerettet
Augsburg -  Buchstäblich in letzter Sekunde hat die Feuerwehr einen gehbehinderten Bewohner aus seiner verrauchten Wohnung gerettet.
Feuer: Gehbehinderter Bewohner in letzter Sekunde gerettet
Amok-Drohung löst SEK-Einsatz aus
Töging am Inn - Ein 23-jähriger Mann aus Töging hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Er hatte gedroht, Anfang Mai Mitarbeiter eines Amtes zu töten und sich …
Amok-Drohung löst SEK-Einsatz aus
Bahn testet führerlosen Bus-Shuttle in Bayern
Bad Birnbach - Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film: Doch im Landkreis Rottal-Inn soll demnächst ein führerloser Bus-Shuttle der Deutschen Bahn fahren.
Bahn testet führerlosen Bus-Shuttle in Bayern
Soldat als falscher Flüchtling: Der rätselhafte Fall Franco A.
Auch nach der Verhaftung des Berufssoldaten Franco A. sind viele Fragen offen. Wie konnte sich der 28-jährige Deutsche unbemerkt als syrischer Flüchtling ausgeben? Was …
Soldat als falscher Flüchtling: Der rätselhafte Fall Franco A.

Kommentare