Tödlicher Betriebsunfall - Männer stürzen acht Meter in die Tiefe

Kirchensittenbach/Nürnberg - Beim Sturz von einer mehr als acht Meter hohen Hebebühne ist ein Mitarbeiter eines Energieversorgers am Dienstag in Kirchensittenbach (Landkreis Nürnberger Land) ums Leben gekommen.

Sein Kollege wurde lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei in Nürnberg mitteilte. Die 48 und 45 Jahre alten Männer waren mit Wartungsarbeiten an einer Überlandleitung beschäftigt, als der mit Stützen gesicherte Laster auf der schneebedeckten, leicht abschüssigen Wiese ins Rutschen kam. Nach 45 Metern verfing sich der Lkw in einer Baumgruppe. Dabei stürzten die beiden Mechaniker aus dem Korb.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 
Seit vergangener Woche wird die 28-jährige Leipzigerin Sophia L. vermisst. Einem spanischen Medienbericht zufolge wurde jetzt ihre Leiche an einer Tankstelle gefunden.
Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 
Erst Unwetter, dann heftiger Temperatursturz: Kaltfront zieht auf Oberbayern zu
Temperatursturz im Anmarsch: Nachdem der Sommer zurück im Freistaat war, wird es jetzt wieder kühl. Über München gab‘s schon heftige Gewitter - und die nächsten Tage …
Erst Unwetter, dann heftiger Temperatursturz: Kaltfront zieht auf Oberbayern zu
Schwertransporter kracht auf Autobahn mit Panzer zusammen
Ein Schwertransporter ist auf der Autobahn bei Pegnitz mit einem Panzer zusammengestoßen. Der Fahrer des Transporters hatte den Panzer offenbar übersehen.
Schwertransporter kracht auf Autobahn mit Panzer zusammen
Bordellbesitzerin wird in ihrer Wohnung überfallen und mit dem Tod bedroht
Mehrere Männer haben eine Bordellbesitzerin in ihrer Wohnung überfallen und um viel Geld erpresst. Nun müssen sich die Täter vor Gericht verantworten.
Bordellbesitzerin wird in ihrer Wohnung überfallen und mit dem Tod bedroht

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.