Tonnenweise Getreide in Würzburger Innenstadt

Würzburg - Pech für die Autofahrer in der Würzburger Innenstadt. 20 Zentimeter hoch stand da das Getreide, das ein Traktorfahrer verloren hatte. Wie es dazu kam und welche Straßen betroffen waren:

Tonnenweise auf die Straße rieselndes Getreide hat am Freitag den Verkehr in der Würzburger Innenstadt erheblich behindert. Das Korn war laut Polizei durch die offene Ladeklappe eines Traktor-Anhängers gerutscht und bedeckte den Asphalt der mehrspurigen Straße bis zu einer Höhe von 20 Zentimetern. Dass er bereits mehrere Tonnen seines Getreides verloren hatte, merkte der Landwirt erst, als ihn Polizeibeamte stoppten. Rund um den Verkehrsknotenpunkt “Europastern“ stockte der Verkehr. Für die Räumungsarbeiten der Feuerwehr mussten zeitweise Fahrstreifen des Stadtrings gesperrt werden. Warum die Ladeklappe offen stand, war zunächst unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Planungsverband kritisiert: Zu wenig Wohnungsbau in der Region
Trotz grassierender Wohnungsnot wird in der Region München zu wenig gebaut, kritisiert der Regionale Planungsverband. In einzelnen Landkreisen ist die Zahl der …
Planungsverband kritisiert: Zu wenig Wohnungsbau in der Region
Wunderschöne Herbstwanderungen: Hier lohnt sich der Aufstieg
Pünktlich zum heutigen Herbstanfang zeigt sich in Bayern wieder die Sonne. Meteorologen sagen für die nächsten Tage wandertaugliches Wetter voraus. Wir stellen drei …
Wunderschöne Herbstwanderungen: Hier lohnt sich der Aufstieg
Was ist los am Wochenende? Die besten Tipps aus der Region
Was ist los am Wochenende? Für alle, die noch eine Idee für einen Ausflug benötigen, haben wir hier einige Tipps zusammengestellt. Diesmal gibt’s jede Menge zu …
Was ist los am Wochenende? Die besten Tipps aus der Region
Bayern ist Stauland Nummer eins - vor allem Freitage betroffen
Nach Angaben des ADAC ist Bayern das Bundesland mit den meisten Staus in Deutschland. Der Wochentag mit den meisten Satus ist demnach der Freitag.
Bayern ist Stauland Nummer eins - vor allem Freitage betroffen

Kommentare