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Ein tragisches Unglück mit einem Radlader gab es im Landkreis Passau (Symbolbild).

Katastrophe erschüttert den Ort

Bürgermeister überrollt seine Enkelin (7) mit Radlader - Marktgemeinde in Schockstarre

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Eine Tragödie erschüttert die kleine Marktgemeinde Rottalmünster in Niederbayern. Der Bürgermeister überfuhr seine eigene Enkeltochter. 

Rotthalmünster - Die Marktgemeinde Rotthalmünster im Landkreis Passau ist geschockt: Am Sonntag verunglückte ein siebenjähriges Mädchen tödlich. Es ist die Enkelin des Ersten Bürgermeisters Franz Schönmoser (61). Noch schlimmer: Der seit 2008 amtierende christsoziale Bürgermeister war bei dem Unglück direkt beteiligt, denn er hatte das Kind mit dem Radlader mitgenommen, berichtet die Passauer Neue Presse.

„Den Boden unter den Füßen weggezogen“

"Dieses Unglück hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen", erklärte der 2. Bürgermeister Hans-Peter Penninger laut pnp.de. Er spricht von einer „Schockstarre“ in der ganzen Marktgemeinde.  "Nicht nur im Rathaus, in ganz Rotthalmünster blickt man in leere Gesichter.“ Es sei eine Katastrophe, erklärte der geschäftsleitende Beamte Stefan Starzengruber. Der Bürgermeister werde vorerst seine Amtsgeschäfte nicht wahrnehmen können. Auch Landrat Franz Meyer zeigt sich betroffen. Die Nachricht habe ihn getroffen wie ein Schlag. 

Mädchen verlor das Gleichgewicht auf dem Radlader

Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau, verlor das Mädchen das Gleichgewicht auf dem Radlader, als sie auf einem der Felder des 61-Jährigen unterwegs waren. Der Großvater habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können und das Mädchen mit dem Fahrzeug überrollt. Das Kind starb noch an der Unfallstelle. 

Auf dem Radlader befand sich ein zweites Enkelkind des Bürgermeister. Dieses blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Gutachten zum Unfallhergang beauftragt.  

Horror-Unfall auch in Schwandorf

In der Oberpfalz spielte sich am Montagabend eine weitere Tragödie ab. Ein Passat überschlug sich auf der Adenauerbrücke in Schwandorf, offenbar raste das Fahrzeug mit 160 km/h über die Brücke. Anwohner, Polizisten und Rettungskräfte zeigten sich erschüttert von dem heftigen Unfall. 

mag

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