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Trainer Köllner hat „am eigenen Spiel gefeilt“

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München-Coach Köllner
Michael Köllner kommt vor einem Spiel ins Stadion. © Sven Hoppe/dpa

Die Remisserie seines TSV 1860 München in der 3. Fußball-Liga beunruhigt Trainer Michael Köllner nicht. Alleine sechsmal spielten die „Löwen“ in dieser Saison 1:1, insgesamt holten sie sieben Unentschieden in bislang elf Partien. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Mannschaft häufiger in die Situation kommt, Tore zu schießen“, sagte Köllner vor dem Spiel am Samstag (14.

München - 00 Uhr) gegen Spitzenteam 1. FC Saarbrücken.

Der Coach hat deshalb im Training einiges geändert. „Wir haben gute Abläufe reingebracht und am eigenen Spiel gefeilt. Zuletzt hatten wir im Training eine gute Abschlussquote“, erläuterte er.

Die zuletzt krank fehlenden Offensivspieler Tim Linsbichler und Stefan Lex sind für die Partie fraglich. „Wir müssen schauen, wer in einer Topverfassung für Samstag ist“, berichtete Köllner. Unter der Woche habe es „mehrere Erkrankungen“ gegeben. Linsbichler und Lex konnten aber mittlerweile wieder ins Training einsteigen. Bis Ende Oktober muss Köllner auf Mittelfeldspieler Richard Neudecker nach einer Corona-Erkrankung verzichten.

Nach einem spielfreien Wochenende, da Gegner Waldhof Mannheim wegen mehrerer Corona-Fälle nicht antreten konnte, freut sich der Münchner Coach auf die nächste Herausforderung in der Liga. „Wir spielen bei einer Mannschaft, die auch große Ambitionen hat“, sagte er. „Das ist eine Mannschaft, die extrem abgezockt ist“. dpa

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