Trotz Helm: Mann bei Waldarbeiten erschlagen

Burglengenfeld/Regensburg - Bei Waldarbeiten ist am Dienstag in der Oberpfalz ein 38 Jahre alter Mann von einem Baumwipfel erschlagen worden. Auch der Helm hat ihm nicht geholfen.

Wie das Polizeipräsidium in Regensburg berichtete, hatte der Mann nahe Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf) zusammen mit seinem Vater einen 35 Meter hohen Baum gefällt. Beim Fallen streifte der Baum dann einen weiteren. Als der 38-Jährige die Äste des gefällten Baumes entfernte, knickte plötzlich die Spitze des anderen Baumes ab, fiel herunter und traf den Sohn am Kopf. Trotz Schutzhelm erlitt der Mann so schwere Verletzungen, dass er noch in dem Wald starb.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Immer noch Warnungen für Teile Bayerns: Sturmböen und Schnee
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auch für Dienstag die Menschen in den bayerischen Regierungsbezirken Schwaben und Oberbayern gewarnt. Lesen Sie die Details. 
Immer noch Warnungen für Teile Bayerns: Sturmböen und Schnee
Zwei Frauen bei Unfall nahe Landshut schwer verletzt
Drei Menschen sind bei einem Unfall mit einem Fahranfänger in Pfeffenhausen bei Landshut verletzt worden, zwei von ihnen schwer.
Zwei Frauen bei Unfall nahe Landshut schwer verletzt
Frau gequält und erschlagen - zwölf Jahre Haft wegen Totschlags
Mehr als fünf Stunden lang, soll er seine Frau geschlagen und gequält haben. Als er schließlich den Notarzt rief, war es bereits zu spät. Nun wurde der Mann verurteilt. 
Frau gequält und erschlagen - zwölf Jahre Haft wegen Totschlags
Wagen kracht gegen Baum - Feuerwehrler müssen toten Kameraden bergen
Tragischer Unfall nahe Manching: Am Montag ist ein 42-Jähriger mit seinem Wagen gegen einen Baum gekracht. Die herbeigerufene Feuerwehr erkannte den Fahrer sofort.
Wagen kracht gegen Baum - Feuerwehrler müssen toten Kameraden bergen

Kommentare