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Trotz Omikron: Aufschiebbare OPs in Schwaben wieder erlaubt

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Ein Pfeil weist den Weg zur Notaufnahme eines Krankenhauses. © Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Während in Oberbayern wegen der Corona-Pandemie in vielen Klinken aufschiebbare Operationen ausgesetzt bleiben, darf in Schwaben wieder zum Skalpell gegriffen werden. Aufschiebbare stationäre Behandlungen seien in Schwaben seit Dienstag wieder zulässig, teilte die Regierung von Schwaben mit. Das hätten die drei Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung für Schwaben entschieden.

München - Es müsse aber sichergestellt sein, dass die dadurch in Anspruch genommenen Betten binnen vier Tagen wieder zur Verfügung stünden, wenn dies für eine steigende Zahl von Covid-19-Patienten, für Notfallbehandlungen und nicht verschiebbare Eingriffe nötig sei. Diese Anordnung gelte vorläufig bis Ende Februar. Sie könne widerrufen werden, wenn sie zur Freihaltung stationärer Kapazitäten nicht mehr erforderlich sei.

Im November waren wegen der steigenden Corona-Zahlen in den meisten Regierungsbezirken medizinisch aufschiebbare stationäre Behandlungen in bestimmten Krankenhausern untersagt worden. In Schwaben galt das bis 31. Januar.

Die Regierung von Oberbayern hatte hingegen am Montag 76 Kliniken im Regierungsbezirk weiter verpflichtet, von unter medizinischen Aspekten nicht sofort notwendigen Behandlungen abzusehen. Das gilt noch bis Ende Februar. dpa

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