Bayerns Gefängnisse nicht mehr so voll

München - Gute Nachrichten für bayerische Häftlinge: Die Überbelegung der Justizvollzugsanstalten sinkt.

Am Monatsanfang fehlten rund 400 reguläre Haftplätze, wie das bayerische Justizministerium am Freitag mitteilte. Vor zwei Jahren gab es noch gut 1350 Plätze zu wenig.

Den Abbau begründete das Ministerium mit einer geringeren Zahl Gefangener - binnen zwei Jahren ging die Zahl um gut 800 Häftlinge zurück. Zudem habe man neue Kapazitäten geschaffen. Zuletzt wurde in München-Stadelheim im Mai ein neues Frauengefängnis und eine Jugendarrestanstalt mit 100 zusätzlichen Plätzen eröffnet. Derzeit gibt es im Freistaat gut 12 200 Gefangene und rund 11.800 reguläre Haftplätze.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wahrscheinlich betrunken: Fahranfänger (18) überfährt Bub (14) - tot
Eine Tragödie hat sich in der Nacht im Landkreis Bamberg abgespielt: Ein 18-Jähriger überfährt einen 14-jährigen Buben in einer Tempo-30-Zone - mutmaßlich betrunken und …
Wahrscheinlich betrunken: Fahranfänger (18) überfährt Bub (14) - tot
Vermisste Tramperin Sophia  L.: Verdächtiger wollte wohl Beweise verbrennen
Seit mehr als einer Woche wird die 28-jährige Sophia L. vermisst. Einem spanischen Medienbericht zufolge wurde jetzt ihre Leiche an einer Tankstelle gefunden. Polizei …
Vermisste Tramperin Sophia  L.: Verdächtiger wollte wohl Beweise verbrennen
Tragödie am Bahnübergang Traunreut: Zwölfjähriger wird von Zug erfasst und stirbt
Ein schrecklicher Unfall ist am Bahnübergang in Traunreut (Landkreis Traunstein) passiert: Als ein Bub (12) den Bahnübergang überquerte, wurde er von einem Zug erfasst.
Tragödie am Bahnübergang Traunreut: Zwölfjähriger wird von Zug erfasst und stirbt
Frau stirbt beim Überholen - Mutter und Kinder verletzen sich schwer
Bei einem misslungenen Überholmanöver in Oberfranken ist eine 35 Jahre alte Frau ums Leben gekommen; eine weitere Frau und ihre Kinder wurden schwer verletzt.
Frau stirbt beim Überholen - Mutter und Kinder verletzen sich schwer

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.