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Blick in eine fremde Welt: Ein Flüchtling in einer Münchner Unterkunft.

Unterkünfte, Schwimmkurse, Bürokratie-Irrsinn

Der große Überblick: So geht unsere Region mit Flüchtlingen um

München - Es ist aktuell eines der drängendsten Themen: der Umgang mit Flüchtlingen. Heute treffen sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten zum Asylgipfel in Berlin. Wie unsere Region mit der steigenden Zahl von Asylbewerbern umgeht – ein Überblick.

Dachau verhandelt seit zwei Jahren

200 Unterschriften hat der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann (SPD) auf seinen Schreibtisch bekommen – von 200 Mitterndorfern, die in ihrer Wohnsiedlung keine Container für Asylbewerber wollen. Deshalb haben sie eine Bürgerinitiative gegründet. Der Ortsteil sei nicht der richtige Platz für eine Flüchtlingsunterkunft. Frauen und Kinder könnten von Asylbewerbern angesprochen werden. Wenn junge Männer lange Zeit in Wohncontainer gepfercht werden, könnte das das „Aggressionspotenzial“ steigern. Das sind nur zwei der Argumente, die die Mitterndorfer vorbringen. OB Hartmann versteht, dass sich die Bürger angesichts der Flüchtlingsprognosen Sorgen machen. Er versteht, dass sie genau wissen wollen, was in ihrer Nachbarschaft geplant ist. Er versteht nicht, dass gleich eine Bürgerinitiative gegründet wird. „Ich kann nicht ausschließen, dass die Stimmung irgendwann kippt, wenn es vom Staat nicht mehr Unterstützung gibt.“ Er hat ein Beispiel: Es ist zwei Jahre her, dass Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ihm versprochen hat, die maroden Baracken in der Dachauer Gemeinschaftsunterkunft durch Neubauten zu ersetzen. Hartmann ist deshalb jede Woche mit der Regierung von Oberbayern in Kontakt. Seit zwei Jahren geht nichts voran.

Komische Briefe, besorgte Bürger

Michael Asam ist seit 19 Jahren Bürgermeister von Peiting, aber im Frühjahr hat er sich zum ersten Mal richtig schlecht gefühlt. In dem 12 000-Einwohner-Ort im Kreis Weilheim-Schongau wurde hitzig diskutiert, ob in einem Wohngebiet eine Unterkunft für 80 Flüchtlinge gebaut wird. Die Ängste waren diffus: Die Asylbewerber schauen uns dann direkt in die Schlafzimmer! Wir trauen uns nicht mehr grillen! Ich will nachts nicht mehr alleine aus der Kneipe heimgehen! Aus einem Krisengespräch ging Asam „wie krank“ raus. „In mir war eine Stimmung, die ich bisher nicht kannte.“ Eine Mischung aus Wut und Ohnmacht. Und dann bekam er auch noch seltsame Briefe. „Bringen Sie die vor Ihrer Haustür unter!“ stand darin. Oder: „Geldverschwender, gib’ Dein Gehalt zurück.“

Der Ton, der ihm entgegenschlug, war zum Teil heftig. „Da wurde moralischer Druck aufgebaut“, sagt Asam. Er muss einen Spagat hinlegen – seine Bürger beruhigen einerseits, andererseits die Flüchtlinge aufnehmen, die seine Gemeinde zugeteilt bekommt. Und das will er auch. Seine Mutter musste aus Ostpreußen flüchten, schlug in Niederbayern auf – „auch sie ist damals zugewiesen worden“. Und in Peiting siedelten nach dem Krieg viele Sudetendeutsche an. Damals half man, jetzt will Asam helfen.

Er sagt: „In meinem Ort haben auch eine Menge Menschen viel Verständnis.“ Kräftige Männer, die Möbeltransporte organisieren. Pensionierte Lehrer, die jungen Asylbewerbern Deutsch beibringen. Andere unternehmen Wanderungen, Radlausflüge.

In den vergangenen Monaten hat sich Asam oft über die große Politik geärgert, die es den Kommunen extra schwer mache. Kostenerstattung von der Regierung von Oberbayern gibt’s bloß für Sammelunterkünfte. Für Einzelunterkünfte muss der Landkreis zahlen. „Das ist völlig daneben“, sagt Asam. Er glaubt, eine Aufteilung der Flüchtlinge auf verschiedene Gebäude wäre für die Asylbewerber selbst angenehmer, Stichwort „Lagerkoller“ – und die Anwohner hätten weniger Bedenken, dass es etwa zu Lärmbelästigungen kommt.

Traglufthallen in und um München

Angesichts der vielen Flüchtlinge, die noch kommen, will die Regierung von Oberbayern die Erstaufnahmen in München freimachen. Binnen vier Wochen sollen 1800 Asylbewerber ausziehen, 600 muss die Landeshauptstadt zusätzlich unterbringen – aber wo? Bürogebäude werden knapp, die Verwaltung prüft Kapazitäten. Eine Idee ist eine Traglufthalle, wie sie beispielsweise Sportvereine verwenden. Münchens OB Dieter Reiter (SPD) hält diese Lösung aber für die „Ultima Ratio“. In der Gemeinde Neubiberg im Landkreis München ist man einen Schritt weiter: Dort wird Ende Juni eine Traglufthalle errichtet, in der bis zu 300 Flüchtlinge wohnen sollen, bis sie einen festen Platz zugewiesen bekommen. Das Bauwerk hat eine Größe von 72 auf 36 Meter. Der Hersteller lobt den Tageslichteinfall und das „angenehme Raumklima.

Posse um Hotel in Bad Wiessee

Bis vor kurzem haben noch Hotelgäste im Haus Rheinland in Bad Wiessee, Kreis Miesbach, gelebt. Nun will die Gemeinde dort Flüchtlinge unterbringen. Damit das möglich ist, muss sie allerdings erst einmal 50 000 Euro in das Gebäude investieren. Obwohl sie plant, das Haus irgendwann abzureißen, um den Platz im Ortszentrum neu zu gestalten. Die bürokratischen Hürden sind hoch, damit bis dahin Flüchtlinge in den 14 ehemaligen Hotelzimmern leben dürfen. Offene Kamine müssen zugemauert, Rauchmelder, Außentreppen und Türdichtungen angebracht werden, um die Brandschutzbestimmungen zu erfüllen. Allein Kabel und Sicherungen kosten 30 000 Euro. Der finanzielle Aufwand ist es Bürgermeister Peter Höß wert: „Wir möchten den Flüchtlingen eine menschenwürdige Bleibe bieten.“

Foto-Reportage: Asyl - So viel Bürokratie steckt dahinter

„Ghetto“ an der Gemeindegrenze?

Ein Flugblatt geht um in Martinsried (Kreis München). Der anonyme Verfasser ruft zum Protest auf. Gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft für 200 Menschen. Die ist zwar in der Nachbargemeinde Gräfelfing geplant – allerdings nur 350 Meter von der Gemeindegrenze entfernt. In einer Sitzung im Planegger Rathaus ist das Wort „Ghetto“ gefallen. Die Gräfelfinger Bürgermeisterin Uta Wüst sagt: „Es ist der einzig mögliche Standort für eine neue Unterkunft.“ Ihr Planegger Amtskollege Heinrich Hofmann sagt: „Wir respektieren die Entscheidung der Gräfelfinger. Je mehr Flüchtlinge wir bekommen, desto näher müssen wir zusammenrücken.“ Außerdem betont er: Es gibt mehr Helfer als Protestler bei uns. „Nur sind die Protestler die lauteren.“

Erding kauft einen Teil des Fliegerhorsts

Die Stadt Erding kauft vom Bund einen Komplex im Fliegerhorst und wandelt ihn in ein Asylbewerberheim um. Später könnten auch Obdachlose einquartiert werden. Die Idee gibt es schon seit Sommer 2014 – doch bis die Regierung von Oberbayern ihr Einverständnis gab, dauerte es. Landrat Martin Bayerstorfer (CSU) platzte schließlich der Kragen, er kritisierte im Interview mit unserer Zeitung den Bezirk – 72 Stunden später ließ Regierungspräsident Christoph Hillenbrand per Pressemitteilung verkünden, sein Haus stimme der Anmietung und der Nutzung als Asyl-Gemeinschaftsunterkunft zu. Eine Belegung mit bis zu 180 Flüchtlingen soll ab 2016 erfolgen.

Wildsteig: Plötzlich viel mehr Flüchtlinge

Anfangs lief alles bestens mit den 40 Flüchtlingen, die nach Wildsteig, Kreis Weilheim-Schongau, kamen. Ein Helferkreis kümmerte sich um die Asylbewerber, die Stimmung war gut. Doch dann musste das 1300-Einwohner-Dorf immer mehr Menschen aufnehmen. Knapp 80 – dabei hatte das Landratsamt von 70 Bewohnern als Maximalkapazität gesprochen. Wildsteig sehe „sich misshandelt vom Landratsamt“, meinte Bürgermeister Josef Taffertshofer. Auch die Feuerwehr schlug Alarm: Mit der aktuellen Belegung der Unterkunft sei eine Evakuierung im Notfall nicht mehr möglich. Was die Lage verschärfte: Fünf Asylbewerber kamen mit Krätze an. Der Helferkreis musste die Arbeit einstellen, bis der Landkreis eine Reduzierung zusagte.

Helferkreis lehrt „Rechts vor Links“

Pfarrer Jost Herrmann aus Weilheim engagiert sich im Helferkreis Oberland. Er sagt: „Die Ehrenamtlichen gehen langsam alle auf dem Zahnfleisch.“ Trotzdem ist er überzeugt: Die Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen wird anhalten. Tagtäglich beobachtet er Situationen, die ihn zuversichtlich machen. Sein Lieblingsbeispiel: Georg Off, pensionierter Polizist und passionierter Fahrrad-Instandsetzer. „Er hat inzwischen bestimmt 150 Fahrräder kostenlos für Flüchtlinge repariert“, sagt Herrmann. Außerdem organisiert er Verkehrsschulungen. Rechts vor Links – das haben in Weilheim die meisten Flüchtlinge von Georg Off gelernt.

Kegelstüberl bricht der Umsatz weg

Seit Ende April wohnen in Waakirchen, Kreis Miesbach, 56 Asylbewerber in der Turnhalle – eine provisorische Unterkunft, bald sollen Container bezogen werden. Das passt nicht allen: Bürger verbreiten anonym rassistische Parolen, fordern Bürgermeister Sepp Hartl (FWG) auf, keine Flüchtlinge aufzunehmen – einige der Briefe leitete er wegen der rechtsradikalen Aussagen an die Kripo Miesbach weiter. Im Kegelstüberl, das sich direkt neben der Flüchtlings-Unterkunft befindet, bleiben seit der Ankunft der ausländischen Männer zahlreiche Stammkegler fern. „Acht Gruppen kommen überhaupt nicht mehr, bei anderen fehlen viele Kegler“, sagt der Pächter. Schon als bekannt wurde, dass Flüchtlinge unter der Turnhalle einziehen würden, hatten einige Kegelbrüder angekündigt: „Dann wirst Du uns nimmer sehen“, sollen sie zu ihm gesagt haben. „Später hat sich rausgestellt, dass sie das ernst gemeint haben“, klagt der Betreiber. Er spürt’s am Umsatz – der geht zurück.  

„Ende der Fahnenstange“ in Rosenheim

In Rosenheim sitzt die Bundespolizei, die für den kompletten südlichen Grenzverlauf zuständig ist. Entsprechend viele Flüchtlinge werden dort aufgegriffen. Landrat Wolfgang Berthaler (CSU) fasst die Situation im Landkreis in sechs Worten zusammen: „Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.“ 1200 Flüchtlinge konnten die Städte und Gemeinden bisher dezentral unterbringen, doch jetzt sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Jede Woche bekommt der Landkreis 57 neue Flüchtlinge zugewiesen, einige Turnhallen sind bereits umfunktioniert. Menschenwürdige Zustände sind das nicht, betont Berthaler. Und trotzdem müssen die Flüchtlinge noch einige Monate dort bleiben. „Wir haben bereits Container für 400 Personen bestellt.“ Im Herbst werden sie in Bad Aibling aufgebaut. Der Landrat macht sich nichts vor: „Wenn es so weiter geht, kippt die Stimmung in der Bevölkerung bald.“

Asylbewerber lernen Schwimmen

Bei dramatischen Badeunfällen in der Region sind heuer schon mehrere Flüchtlinge ertrunken, etwa im Emmeringer See (Kreis Fürstenfeldbruck). Das Tegernseer Tal etwa hat bereits darauf reagiert und gefragt: Wie kann man ähnliches am Tegernsee verhindern? Ehrenamtliche Helfer reagieren ebenfalls darauf: In Wolfratshausen etwa bringen Freiwillige der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG sechs- bis 14-jährigen Flüchtlingskindern das Schwimmen bei, die Stadt stellt kostenfrei ein Lehrschwimmbecken zur Verfügung, die Badekleidung stammt teilweise aus der Kleiderkammer. Neun Kinder haben bereits ein Seepferdchen – trotz des Erfolgs der Akltion gibt es aber keine Fortsetzung. Die Ehrenamtlichen werden im Sommer bei der Wasserwacht am Starnberger See gebraucht. Das Bayerische Rote Kreuz fordert Schwimmkurse und Infos zum Baden in allen Unterkünften.

Bilder: Flüchtling aus Emmeringer See geborgen

Von Katrin Woitsch und Carina Lechner

Wie viele Asylbewerber leben in unseren Landkreisen?

Den Überblick über die Zahl der Asylbewerber, die 2014 und 2015 in die oberbayerischen Kommunen gekommen sind, hat die zuständige Regierung von Oberbayern. Auf Anfrage teilt man dort die Gesamtstatistik mit. 2014 sind demnach 37 128 Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung in München angekommen. Der Großteil (14 679) wurde in München untergebracht, rund 8900 Flüchtlinge wurden auf die Landkreise Oberbayerns verteilt.

Im Jahr 2015 sind bis jetzt 35 774 Flüchtlinge angekommen – die Gesamtzahl von 2014 ist jetzt also fast erreicht. 28 233 Flüchtlinge blieben in München, rund 7600 wurden auf Oberbayern verteilt.

Landkreis-Zahlen gibt die Regierung nicht heraus. Hintergrund ist, so sagen mehrere Beteiligte, dass es zwischen den Landkreisen vernehmbar knirschte. Die Behörde verteilte die Flüchtlinge lange de facto auf freiwilliger Basis: Ein Landkreis, der freie Plätze ehrlich meldete, erhielt den größten Anteil. Das war wohl etwas kurzsichtig von der Regierung: Untereinander wollten die Landräte schließlich wissen, wer brav meldet und wer sich totstellt. „Die wollten schwarze Schafe erfragen.“ Als weißes Schaf, also als vorbildlich, wird von Insidern Fürstenfeldbruck genannt, als zumindest graues Ebersberg. Seit einigen Wochen wird nach festen Quoten verteilt, in die jetzt auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einbezogen sind. Weitere Zahlen aus den Behörden soweit vorhanden (die Behörden führen die Flüchtlings-Statistiken zum Teil unterschiedlich):

Bad Tölz-Wolfratshausen: Ende 2014 lebten dort 490 Flüchtlinge, aktuell 588.

Dachau: Ende 2014 489, aktuell 591. Lesen Sie hier mehr zur Lage im Landkreis Dachau.

Ebersberg: 2014 wurden dem Landkreis 284 Asylbewerber zugewiesen, 2015 bis jetzt 303. Zudem sind bisher 200 Asylbewerber im Rahmen der Notfallunterbringung der Regierung von Oberbayern hier untergebracht worden.

Erding: 2014 kamen 231 Flüchtlinge an, davon leben noch 142 im Landkreis. 2015 kamen 346 an, davon sind bislang 303 geblieben. Insgesamt leben derzeit 598 Flüchtlinge im Landkreis.

Freising: 2014 waren es 501, aktuell 767. Prognose für Jahresende: 1563.

Fürstenfeldbruck: Stand April 2015 verzeichnet der Landkreis 1350 Asylbewerber. Prognose für Jahresende: 3000.

Bilder: Asylbewerber ziehen in Fursty ein

Garmisch-Partenkirchen: 2014 wurden dem Kreis 408 Asylbewerber zugewiesen, 2015 bis dato 246. Derzeit leben 562 Asylbewerber dort.

Miesbach: aktuell rund 500 Flüchtlinge

München (Landkreis):  2014 kamen 980 Asylbewerber in den Landkreis, 2015 sind aktuell 1550 verzeichnet.

München (Stadt):  Ende 2014 lebten hier 6531 Flüchtlinge, aktuell sind es 7189. Dazu kommen 2180 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Jahr 2015 bis jetzt (2014 gesamt: 2160)

Rosenheim: Aktuell leben im Landkreis 1384 Asylbewerber. Zahlen für 2014 wurden nicht angegeben. Anders sieht es aber bei den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus: 2014 wurden 498 aufgegriffen, heuer sind es bislang 462.

Rosenheim (Stadt):  Ende 2014 lebten hier 227 Flüchtlinge, aktuell sind es 257.

Starnberg: 2014 wurden dem Kreis 182 Flüchtlinge zugewiesen, tatsächlich kamen 389. 2015 sollten es 275 sein, aktuell sind es 645.

Weilheim-Schongau: Ende 2014 lebten 410 Flüchtlinge dort, aktuell 590. Bis Jahresende sollen es 1200 sein.  

cd/cal

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