Autobahn stundenlang gesperrt

A9: Lastwagenfahrer bei Auffahrunfall getötet

Feucht - Auf der A9 ist es am Donnerstagmorgen zu einem schweren Auffahrunfall auf Höhe des Autobahndreiecks Feucht gekommen. Ein Mann kam dabei ums Leben. Die A9 war stundenlang gesperrt.

Bei einem Autobahnunfall bei Feucht (Landkreis Nürnberger Land) ist ein Lastwagenfahrer ums Leben gekommen. Der 71 Jahre alte Nürnberger war Donnerstagfrüh auf der Autobahn München-Nürnberg A9 kurz vor dem Autobahndreieck Feucht mit seinem Kleinlaster auf ein vor ihm fahrendes Lastwagengespann aufgefahren, wie die Polizei mitteilte. Der Mann zog sich durch die Wucht des Aufpralls so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der 74 Jahre alte Fahrer des zweiten Lastwagens kam verletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 150.000 Euro. Wegen des Unfalls war die wichtige Nord-Süd-Verbindung in Richtung Berlin für mehrere Stunden gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Razzia bei Security von Erstaufnahme-Einrichtung
Gegen die Security der Erstaufnahme für Asylbewerber in Donauwörth wird ermittelt. Die Polizei Dillingen hat am Mittwoch eine Razzia durchgeführt.
Razzia bei Security von Erstaufnahme-Einrichtung
Mercedes brennt auf der A93 aus - Autobahn Richtung München komplett gesperrt
Hohe Rauchschwaden auf der Autobahn: Ein Wagen brannte am Mittwoch auf der A93 lichterloh. 
Mercedes brennt auf der A93 aus - Autobahn Richtung München komplett gesperrt
Hakenkreuze und fremdenfeindliche Sprüche: Jugendliche gestehen Graffitis
Jugendliche sprühen Hakenkreuze und ausländer- und judenfeindliche Sprüche quer durch Kürnach - Täter offenbar geständig.
Hakenkreuze und fremdenfeindliche Sprüche: Jugendliche gestehen Graffitis
Vater tot, Sohn schwer verletzt: Sie sind wohl Opfer eines illegalen Autorennens
Ein Vater stirbt vor Augen seines Sohnes (10) bei einem Horror-Unfall in Achslach. Der Zehnjährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Jetzt hat die Polizei einen …
Vater tot, Sohn schwer verletzt: Sie sind wohl Opfer eines illegalen Autorennens

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion