Kilometerlanger Stau

A3: Sattelzug kracht gegen Brückenpfeiler

Kirchroth - Ein übermüdeter Lastwagenfahrer ist auf der A3 bei Kirchroth mit seinem 40-Tonner ungebremst gegen einen Brückenpfeiler gekracht. Daraufhin bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Ein übermüdeter Lastwagenfahrer hat am Montagvormittag auf der A3 bei Kirchroth (Kreis Straubing) einen Unfall und einen kilometerlangen Stau verursacht. Nach Polizeiangaben vom Dienstag war der 49-Jährige mit seinem 40 Tonnen schweren Sattelzug ungebremst gegen einen Brückenpfeiler gefahren. Nur durch Glück wurde er bei dem Unfall nicht verletzt. Wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten konnte die A3 in Richtung Straubing erst gegen Abend wieder für den Verkehr freigegeben werden. Es entstand ein Sachschaden von 52.000 Euro.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bahnsteig nach Oberleitungsschaden evakuiert: Weiter Einschränkungen im Zugverkehr
Wegen einer gerissenen Oberleitung ist der Zugverkehr am Würzburger Hauptbahnhof am späten Sonntagnachmittag bis auf Weiteres eingestellt worden.
Bahnsteig nach Oberleitungsschaden evakuiert: Weiter Einschränkungen im Zugverkehr
Panoramatour mit fatalem Ausgang: Mann (53) fällt vom Rad und stirbt
Ein 53 Jahre alter Teilnehmer der „Panoramatour Oberpfälzer Wald“ ist am Sonntag von seinem Fahrrad gestürzt und und hat sich dabei tödlich verletzt.
Panoramatour mit fatalem Ausgang: Mann (53) fällt vom Rad und stirbt
Unfall auf A6: Mann überschlägt sich mit Auto und stirbt
Ein 71 Jahre alter Autofahrer ist am Sonntagmorgen bei einem Unfall auf der A6 ums Leben gekommen.
Unfall auf A6: Mann überschlägt sich mit Auto und stirbt
Polizei macht Routinefahrt - Plötzlich steht Mann mit Granate vor ihr
Mit einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg hat ein 31-Jähriger  in Aschaffenburg für einen Schockmoment gesorgt. Es drohte die Räumung mehrerer Gebäude.
Polizei macht Routinefahrt - Plötzlich steht Mann mit Granate vor ihr

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.