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Schwerer Unfall in Bayern: Auto und Unterholz brennen lichterloh – Jugendliche retten Insassen

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Von: Felix Herz

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Das verunfallte Auto geriet in Brand, wodurch das umliegende Unterholz ebenfalls Feuer fing.
Das verunfallte Auto geriet in Brand, wodurch das umliegende Unterholz ebenfalls Feuer fing. © Kreis Feuerwehr Verband Aschaffenburg / Merkur-Collage

Bei einem Unfall in Bayern fing ein Auto Feuer und setzte auch das umliegende Unterholz in Brand. Die schwer verletzten Insassen konnten gerettet werden.

Goldbach – Heftiger Unfall im Norden von Bayern: In der Nähe von Aschaffenburg, auf der Straße zwischen Goldbach und Unterafferbach, war ein Auto in Richtung Unterafferbach unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Wagen in den frühen Morgenstunden am Montag, 15. August gegen 1.40 Uhr, von der Straße ab.

Schwerer Unfall in Bayern: Auto überschlug sich, stand in Flammen

Bei dem Unfall überschlug sich das Fahrzeug und prallte gegen mehrere Bäume. Anschließend fing das verunfallte Fahrzeug Feuer, und setzte damit auch das umliegende Unterholz in Brand. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich beide Insassen noch in dem Unfallauto.

Glücklicherweise aber hörte ein Teilnehmer des naheliegenden Jugendzeltlagers bei Goldbach den lauten Knall des Unfalls. Der junge Feuerwehrmann, der privat unterwegs war, verständigte Kameraden und machte sich auf den Weg zu dem Ort, von wo er den Knall wahrgenommen hatte. Eine goldrichtige Entscheidung.

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Jugendliche retten schwer Verletzte aus brenndendem Autowrack

Vor Ort fanden der junge Feuerwehrmann und seine Kameraden das verunfallte Auto. Gemeinsam retteten sie die beiden Insassen aus dem brennenden Wrack und leisteten bis zum Eintreffen der Feuerwehrleute Erste Hilfe.

Unter der Einsatzleitung von Kommandant Max Asmar wurde das brennende Auto sowie das umliegende Unterholz gelöscht. Zudem sicherten sie die Unfallstelle, sperrten die Straße und bereiteten die Landung, des Rettungshubschraubers vor, der die schwerverletzten Insassen kurz darauf ins Krankenhaus brachte. Asmar konnte dabei auf sechs Fahrzeuge und 32 Feuerwehrfrauen und -männer zurückgreifen, heißt es in der Pressemitteilung des Kreis Feuerwehr Verbandes Aschaffenburg.

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