+
45 Kilogramm Böller im Bollerwagen

Große Menge an Pyrotechnik

Unglaubliche 45 Kilogramm Böller: Pärchen bekommt Probleme mit Bahn und Polizei

45 Kilogramm Silvesterböller wollte ein Paar aus dem Vogtland mit dem Zug von Augsburg nach Hause transportieren - doch die Reise wurde jäh unterbrochen.

Hof - Als ein Schaffner und die Bundespolizei die explosive Ware in einem Bollerwagen entdeckten, wurde die Reise der beiden jedoch unterbrochen. Zunächst bekamen die 21-Jährigen am Montag Ärger mit der Bahn. Ein Schaffner ließ sie in Hof aussteigen, da ein Bollerwagen gegen die Beförderungsbedingungen der Bahn verstoße, teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch mit.

Im Hofer Bahnhof schließlich schritt die Bundespolizei ein: Die Beamten stellten zwar fest, dass die 1232 Chinaböller und 88 unverpackten Raketen in Deutschland zwar generell legal vertrieben werden dürfen. Eine so große Menge an Pyrotechnik sei jedoch gefährlich für die anderen Reisenden. Ihre in Augsburg für 300 Euro gekauften Feuerwerkskörper bekommen die beiden nun erst wieder, wenn sie einen sicheren Transport nachweisen können. Außerdem müssen sie auf Donnerstag warten, wenn der offizielle Verkauf von Silvesterfeuerwerk in Deutschland startet.

dpa

Meistgelesene Artikel

Falscher Arzt rät teils minderjährigen Mädchen zu Stromschlägen - halfen sogar Eltern mit?
Ein Mann muss sich in München vor Gericht verantworten. Er hatte sich als Arzt ausgegeben und Frauen dazu gebracht, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen.
Falscher Arzt rät teils minderjährigen Mädchen zu Stromschlägen - halfen sogar Eltern mit?
Zwei junge Frauen totgerast: Beschuldigte fordern jetzt Freispruch - Eltern erschüttert
2016 starben zwei junge Frauen nach einem Unfall. Zwei damals beteiligte Fahrer fordern jetzt einen Freispruch - die Staatsanwaltschaft ist anderer Ansicht.
Zwei junge Frauen totgerast: Beschuldigte fordern jetzt Freispruch - Eltern erschüttert
Zweiter Prozess gegen Joachim Wolbergs - Anonymer Brief aufgetaucht
Der zweite Prozess gegen den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister läuft. Jetzt ist ein anonymer Brief aufgetaucht - mit Vorwürfen.
Zweiter Prozess gegen Joachim Wolbergs - Anonymer Brief aufgetaucht
Bub (4) tot: Furchtbarer Verdacht gegen Stiefmutter (25) - Details zu Ermittlungen
Eine junge Frau in Eschenbach (Bayern) soll einen Jungen (4) mit Gewalt getötet haben. Die Stiefmutter sitzt wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft.
Bub (4) tot: Furchtbarer Verdacht gegen Stiefmutter (25) - Details zu Ermittlungen

Kommentare