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Unwetter ziehen in der Nacht über München: Wetter in Bayern bleibt instabil - Temperaturen sinken

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Von: Michelle Brey

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In Bayern kam es am zu starken Unwettern, in München regnete es stundenlang. Für den Start in die neue Woche ist wechselhaftes Wetter angesagt.

Unwetter ziehen in der Nacht über München: Wetter in Bayern bleibt instabil - Temperaturen sinken

Update vom 27. September, 6.46 Uhr: Die Gewitter in Bayern sind abgezogen. In München regnete es bis tief in die Nacht teilweise stark, so wie in weiten Teilen des Freistaats. Für den Start in die neue Woche kündigt der Deutsche Wetterdienst verbreitet wechselhafteres Wetter an, dazu sinken die Temperaturen. Am Montag, 27. September, soll es zumindest in weiten Teilen trocken bleiben.

Update vom 26. September, 22.55 Uhr: Gewitter am Wahlabend! Blitz und Donner breiten sich vom Südwesten nach Deutschland aus. Vor schweren Gewitter mit heftigen Starkregen und Hagel plus Sturmböen (70 km/h) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) besonders in Bayern. Die amtliche Unwetterwarnung (Alarmstufe Rot) wurde zuletzt um 22.52 Uhr aktualisiert.

Vor allem in der ersten Nachthälfte bleibt es turbulent. Von Süd- und Ostbayern bis ins südliche Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist laut dem DWD mit teils kräftigen Gewittern zu rechnen. Die Wetter- und Warnlage beschreibt der DWD am Sonntag wie folgt: „Heute Nacht vom Süden und Osten Bayerns bis in den zentralen Mittelgebirgsraum sowie in den Süden Sachsen-Anhalts und Brandenburgs einzelne, teils kräftige Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in einer bzw. um 30 l/qm in mehreren Stunden. Gebietsweise auch „ungewittriger“ Starkregen.“

Lokal sind Niederschläge bis 40 Litern pro Quadratmeter in einer oder mehreren Stunden möglich. Die DWD-Wetterexperten warnen zudem vor dichtem Nebel in der Nacht und in der Früh im Südwesten, Westen und in der Mitte Deutschlands.

Unwetterwarnung für Bayern: Alarmstufe Rot! Orte vor den Toren Münchens trifft es besonders

Update vom 26. September, 21.14 Uhr: Alarmstufe Rot! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Unwetterwarnung Regionen in Bayern herausgegeben. Besonders betroffen nach der aktuellen Prognose sind Gebiete südlich und südwestlich von München, wie Andechs am Ammersee, Starnberg, Bad Tölz sowie unter anderem auch Miesbach. Die „Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL“ gilt momentan bis 22 Uhr. Der DWD warnt zudem vor Sturmböen und Hagel.

DWD-Unwetterwarnung: Der Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Windböen.
DWD-Unwetterwarnung: Der Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Windböen. © DWD Warnkarte/Screenshot

Wetter in Deutschland - Gewitterrisiko nimmt zu

Update vom 26. September, 18.40 Uhr: Die ersten Prognosen zur Bundestagswahl 2021 sind da und schon brodelt es in Deutschland - jedenfalls wettertechnisch. Aus dem Südwesten und Süden ziehen die ersten Gewitter auf. Die ersten Gewitterzellen machen sich bemerkbar. Gewitter mit Starkregen - „Unwetter sind nicht ausgeschlossen“, heißt es im aktuellen DWD-Warnlagebericht. Auf dem DWD-Regenradar-Film sind beispielsweise südlich von München einige heftige - lila bis blau - eingefärbte Regionen zu sehen.

Von Südwesten bis nach Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Bayern sind kräftige Gewitter möglich. Dabei ist laut den DWD-Wetterexperten mit einzelne markante Gewittern mit Starkregen (20 Liter pro Quadratmetern), kleinkörniger Hagel und Windböen bis 60 km/h (Bft 7) zurechnen. Punktuell warnt der DWD vor Unwetter und Starkregen mit 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. „Erhöhte Gefahr hierfür im Alpenvorland!“, teilt der DWD mit (siehe auch Erstmeldung). Der Schwerpunkt ist hier wohl Südbayern, in der zweiten Nachthälfte verlagert sich die unwetterartigen Gewitter wohl nach Oberpfalz und dann Oberfranken. In der Nacht ziehen die Gewitter dann in einem Streifen von Bayern über Thüringen und Hessen bis nach Niedersachsen.

Unwetter am Tag der Bundestagswahl: Gewitter, Starkregen, Hagel - Bayern trifft es wohl besonders hart

Erstmeldung vom 26. September 2021

München - Sonntag ist Wahltag. Seit acht Uhr morgens haben die Wahllokale bundesweit geöffnet. Am Vormittag konnten die Menschen vielerorts bei strahlendem Sonnenschein den Gang zum Wahllokal antreten. „Verbreitet sorgt Hoch ‚Lioba‘ für Sonnenschein und nur ein paar Wolken am Himmel“, so die Prognose für den Wahlsonntag des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trübere Wetterbedingungen herrschen allerdings im Südwesten. Regen, Blitz und Donner: Ab dem Nachmittag kann das Wetter in einigen Teilen Deutschlands ziemlich ungemütlich werden.

Wetter am Wahlsonntag: Gewittergefahr ab dem Nachmittag in Bayern

Besonders im Süden und in der Mitte Deutschlands kann es ab dem Nachmittag zu Gewittern kommen. Für Bayern prognostiziert der DWD „gebietsweise, teils schwere Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und Böen um 70 km/h.“ Extremere Wassermengen, Hagelkörner mit einer Größe von zwei Zentimetern und schwere Sturmböen seien zudem nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Montag seien „gebietsweise Unwetter durch extremen Starkregen [...] wahrscheinlich“. Besonders im Alpenvorland sei mit Gewittern mit unwetterartigen Regenmengen zu rechnen, so die Wetterexperten. Indes hängt zudem eine Schwefelwolke über Deutschland.

Wetter in Deutschland nach der Bundestagswahl: So ist die Vorhersage zum Wochenstart

Zum Beginn der letzten Septemberwoche soll es ähnlich regnerisch und gewittrig in Deutschland bleiben. Laut den Experten vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach wird es am Tag nach der Bundestagswahl wolkig bis stark bewölkt. Von der Ostsee bis nach Sachsen und Südostbayern sagen die Meteorologen Schauer und Gewitter hervor. Im Süden soll es hingegen Wolkenlücken und kaum Regen geben. Gegen Nachmittag und Abend erwartet der DWD von Westen her zunehmende Bewölkung und im weiteren Verlauf verbreitet Regen. Die Temperaturen liegen bei maximal 19 bis 24 Grad, im Bergland um 17 Grad. (mbr/dpa)

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