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Unwetter in Niederbayern haben am Samstag für Millionenschäden gesorgt.

Unwetter in Niederbayern: Millionenschaden

Straubing - Murenabgänge, umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller waren die Folge von heftigen Unwettern in Niederbayern. Die Feuerwehr war mehr als 150 Mal unterwegs, um zu helfen.

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Extremer Regen und Sturmböen haben in der Nacht zum Sonntag in Niederbayern einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Überflutete Keller und Wasserkanäle, umgestürzte Bäume und leichte Murenabgänge hielten die Feuerwehr und die Polizei in mehr als 150 Einsätzen auf Trab.

Besonders betroffen war der Landkreis Passau, wie die Polizei in Straubing mitteilte. Auf der Autobahn bei Passau kam es infolge von Aquaplaning zu vereinzelten Unfällen, bei denen ein Mensch leicht verletzt wurde. Vielerorts war für die Abwasserkanäle der Regen zu viel: Sie konnten die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, Gullydeckel wurden aus der Fassung gedrückt.

Später breitete sich das Unwetter auf den Bayerischen Wald und dem Großraum Deggendorf aus. Auch die Landkreise Dingolfing-Landau und Kelheim waren betroffen. Die Polizei geht von einem Schaden in Millionenhöhe aus.

dpa

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