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Am Valentinstag begann die große Liebe: Wir haben Leser aufgerufen, uns ihre Liebesgeschichten zu schicken.

Am 14. Februar hat es gefunkt

Valentinstag: Die ersten Liebes-Momente unserer Leser

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München -Am 14. Februar ist Valentinstag. Wir haben Sie, liebe Leser, aufgerufen, uns zu erzählen, wie Sie Ihren Schatz kennengelernt haben. Hier die schönsten Geschichten

"Den werd' ich mal heiraten"

Miriam und Michael Schultz mit drei Töchtern.

„Mama, heute habe ich meinen Mann kennengelernt. Den werde ich mal heiraten.“ Als die 16-jährige Miriam mit dieser Nachricht vom Leonhardifest in Siegertsbrunn, Landkreis München, nach Hause kam, lachten alle. Jugendliche Spinnerei, dachte sich die Mama. Doch Miriam Schultz, 27, hat Recht behalten. Inzwischen ist sie mit ihrem Michael, 34, verheiratet und hat mit ihm in Putzbrunn eine Familie gegründet. „Elf Jahre später haben wir drei Kinder und sind überglücklich“, sagt sie. Zurück zum Leonhardifest: Schon am Vormittag nahm Miriam Schultz mit ihrem Pferd daran teil. „Es war das verregneste Leonhardi, das ich in Erinnerung hab“, erzählt sie. Komplett durchnässt ging sie nach Hause. Eigentlich hatte sie danach gar keine Lust mehr auf die Feier. Doch eine Freundin überredete sie, am Nachmittag nochmal mitzukommen. Miriam Schultz sagte zu – und saß missmutig im Zelt. Von der schlechten Laune ließ sich Michael nicht abhalten. „Er hat mich zu seinem Tisch hergewunken“, sagt Miriam. Sofort hat es gefunkt. Das schlechte Wetter war Miriam plötzlich egal. Fünf Stunden unterhielten sich die beiden. Schon an dem Abend war ihnen klar: Wir gehören zusammen. Inzwischen haben sie drei Töchter, die heute unsere Titelseite zieren: Marie, 9 Jahre, Magdalena, 5, und die kleine Valentina, 3. Die Schultzs gehen jedes Jahr zu fünft zum Leonhardifest. Dorthin, wo alles begann.

Ein Urlaubsflirt in Lloret de Mar

Anna Weigelt und ihr Tony.

Eigentlich wollte Anna Weigelt,17, in Lloret de Mar nur feiern. „Einmal so richtig die Sau rauslassen“, sagt sie. Doch dann traf sie zufällig einen Berufsschulfreund – und dessen Kumpel Tony, 19. Tony und Anna waren sich sofort sympathisch: „Schon am zweiten Abend hat er angefangen, mit mir zu flirten, bis es zu unserem ersten Kuss kam – noch am selben Abend“, erzählt sie. Die beiden verbrachten den ganzen Urlaub zusammen. Sie gingen abends miteinander weg, unterhielten sich, küssten sich. Wieder zurück in der Heimat hält die Liebe: „Als wir zu Hause waren, hat er mich sofort besucht“, erzählt Anna Weigelt aus Landsberg. Jetzt sind die beiden seit acht Monaten ein Paar.

Liebesbriefe in Wurstsemmeltüten

In der Metzgerei getroffen: Verona und Andreas Hauk.

Irgendwie passte der junge Mann nicht recht in die Metzgerei in Feldkirchen. Mit Anzug, Krawatte und Hemd fiel Andreas Hauk, heute 46, unter den anderen Kunden, allesamt Arbeiter, auf. Fesch sah er aus, fand Verkäuferin Verona Hauk, 36. „Ich habe ihn gefragt, ob er der Bürgermeister ist.“ 17 Jahre später sind die Metzgereiverkäuferin und der vermeintliche Bürgermeister, der in Wirklichkeit im Autohaus arbeitete, verheiratet. Sie leben in Fahrenzhausen, Kreis Freising, und haben eine fast 13-jährige Tochter. Für das Glück investierte Andreas Hauk damals viel Geld in Wurstsemmeln, Kakao oder Kaugummis: An manchen Tagen kam er bis zu drei Mal in die Metzgerei. Eines Tages reichte er eine Visitenkarte über die Theke. „Die habe ich heute noch im Geldbeutel“, sagt Verona Hauk. Ein bisschen verschmuddelt ist sie inzwischen, aber das macht nichts. Auch die Liebesbriefe, die sich die beiden immer in Wurstsemmeltüten zusteckten, gibt es noch. Dabei musste die Liebe am Anfang eine Probe bestehen. Verona hatte gehört, dass ihr Schwarm verheiratet sei. „Ich hab gesagt, wenn er wirklich verheiratet ist, klatsch ich ihm eine und geh“, erinnert sie sich. Andreas Hauk war verheiratet – eine Watschn gab es nicht. Die Ehe war sowieso am Ende, Verona Hauks Beziehung auch. „Es ging alles sehr schnell“, sagt sie. Die beiden wurden ein Paar.

Zuerst genervt, dann verliebt

Im Fitnessstudio die Liebe gefunden: Susann und Christian.

Junge Burschen, die die Mädchen im Sozialen Netzwerk Facebook anstupsen, also mit einem Mausklick Grüße an sie senden – eine besonders nervige Form der Kontaktaufnahme, fand Susann Weigend, 29, vor etwas mehr als drei Jahren. Doch das Anstupsen hat Glück gebracht: Dank den Klicks ist Susann Weigend mit ihrem Freund Christian Altmann, 29, zusammengekommen. Die beiden hatten sich im Fitnessstudio kennengelernt. Ein Zufall, Susann Weigend geht normal nicht dorthin. Zwei Mal traf sie Christian Altmann, besonders interessiert hat sie sich nicht für ihn. Als Christian Altmann über Facebook Kontakt mit ihr aufnimmt, ist sie nicht begeistert. „Ich habe mir gedacht, was will der jetzt.“ Susann Weigend wird sauer. „Ich hab ihm geschrieben, dass er nicht immer rumstupsen soll.“ Eine gute Entscheidung, auch wenn sich alles ganz anders entwickelte als erwartet. „Wir sind ins Schreiben gekommen.“ Die beiden hatten sich viel zu erzählen. Beim ersten richtigen Treffen redeten sie dann die ganze Nacht, bis halb fünf Uhr morgens. „Für mich hat es gepasst“, sagt Susann Weigend. So einfach ist das. Doch das Glück hält nicht lange: Nach einem halben Jahr Beziehung kommt eine Krise. Es folgt die Trennung. „So richtig losgelassen haben wir nie“, sagt Susann Weigend. Dann kämpft Christian Altmann um seine Liebe. Auf dem Christkindlmarktbesuch funkt es zum zweiten Mal – die beiden finden wieder zusammen. Susann Weigend sagt: „Wir sind heute verliebt als hätten wir uns erst gestern kennengelernt."

Verliebt beim Arzt

Tobias Hörmann und seine Freundin Natalie.

Der Sehtest war anstrengend für Tobias Hörmann, 19, aus Karlsfeld. Nicht, weil er so schlecht sah. Sondern weil ihn die schönen blauen Augen der Arzthelferin ablenkten. Tobias Hörmann und seine Freundin Natalie Tchalabi, 18, aus Moosach lernten sich beim Arzt kennen. Er hatte eine Untersuchung für die Feuerwehr „Sie hat mir Blut abgenommen und den Hör- und Sehtest gemacht“, sagt der 19-Jährige. „Es war Liebe auf den ersten Blick.“ Nach dem Termin folgten ein Internetchat, ein Rendezvous im Olympiapark mit Sonnenuntergang am Fernsehturm und ein Kochabend. „Von da an war klar“, sagt Tobias Hörmann, „dass wir uns ineinander verliebt haben. “

Wikinger erobert Mittelalterdame

Ramona & Clot aus Apfeldorf/Schweiz

Von wegen Mittelalterromantik. Es regnete in Strömen, als die Wikinger beim Mittelalterspektakel in Ehrenberg. Tirol, ihr Nachtlager aufschlugen. Ramona Zeh, 33, war kalt, ihr helles Naturleinenkleid mit Überwurf nass. Zum Glück gab es Kavaliere unter den Wikingern. Clot Schaniel, 27, kümmerte sich um die junge Frau. „Er hat mich in der Nacht gewärmt“, sagt Ramona Zeh. Es knisterte, nicht nur am Lagerfeuer. Am nächsten Tag schlenderten die beiden gemeinsam über den Markt und gönnten sich ein Bad im Badezuber. Nach dem Fest trafen sie sich erneut und wurden ein Paar. Inzwischen ist Ramona Zeh, eine waschechte Bayerin, aufgewachsen in Apfeldorf, der Liebe wegen ausgewandert: Sie ist zu Clot Schaniel in die Schweiz gezogen. „Ich habe es bisher keinen Tag bereut“, sagt sie.

Mit einem Lächeln verzaubert

Andrea & Werner aus Otterfing

Seit fast 23 Jahren sind Andrea, 45, und Werner Unterhuber, 53, aus Otterfing, Kreis Miesbach, verheiratet. „Und wir lieben uns immer noch wie am ersten Tag“, sagt Werner Unterhuber. Der erste Tag, das war der 6. Mai 1991. Andrea und Werner Unterhuber lernten sich beim Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfest in Bad Tölz kennen. Aus einem Freundschaftsfest wurde ein Fest der Liebe. Andrea verzauberte Werner sofort mit ihrem Lächeln. „Ich hab sie auch angelächelt, war aber etwas schüchtern“, erzählt er. Das junge Mädchen ergriff die Initiative: „Sie hat gesagt, komm wir gehen mal vor’s Zelt.“ Dass es schneite, störte die beiden nicht. Andrea umarmte Werner, dann küsste sie ihn. „Wir haben uns nach dem Kuss wieder hingesetzt und Händchen gehalten“, sagt Werner Unterhuber. Es war der Beginn einer großen Liebe. Nach einem Jahr zog das Paar zusammen, ein weiteres Jahr später heirateten die beiden.

Beim Dachdecken die Liebe gefunden

Die Hochzeit krönte die Liebe von Sebastian und Christina.

Dachdecken. Nicht unbedingt die liebste Freizeitbeschäftigung von Sebastian Bräuer, 24, aus Geretsried. Vor sieben Jahren ließ er sich trotzdem dazu breitschlagen. Als Belohnung gab es eine kostenlose Couch – und seine große Liebe Christina, 25. Sebastian Bräuer war 17, und gerade in seine erste eigene Wohnung gezogen. Viel Geld hatte er als Auszubildender nicht, Möbel brauchte er trotzdem. Ein Freund bot ihm die alte Couch seiner Schwiegermutter an. Bedingung: Er musste bei der Dachsanierung der Lagerhalle der Schwiegermutter mitanpacken. Zuerst war Sebastian Bräuer skeptisch, doch dann entpuppte sich der Vorschlag als Glücksfall. Denn auf der Baustelle kümmerte sich Christina Bräuer um die Verpflegung der Helfer. „Ihre lustige Art und ihre Offenheit fand ich sofort sympathisch“, sagt er. Er fragte die damals 18-Jährige nach der Handynummer und bekam sie sofort. Denn die Sympathie beruhte auf Gegenseitigkeit: „Im Nachhinein haben wir erfahren, dass wir beide bei unseren Freunden voneinander geschwärmt haben“, sagt Sebastian Bräuer. Inzwischen sind die beiden verheiratet und erwarten ihr erstes Kind.

Oma im Himmel hat die Liebe geschickt

Daniela und Michael: Die Oma hatte beim Rendezvous die Finger im Spiel.

Bei der Liebesgeschichte von Daniela Mann, 30, aus Baldham, Kreis Ebersberg, und Michael Müller, 35, aus Haar, Kreis München, hatte die verstorbeneOma ihre Hände im Spiel. Daniela Mann ist überzeugt: Ihre Großmutter hat vom Himmel aus die Beziehung arrangiert. „Ich habe nach mehreren Jahren als Single das Grab meiner lieben Oma aufgesucht. Da sie vom Himmel aus doch den Überblick hat, habe ich sie gebeten, mir einen ‚gscheiten Mann’ zu schicken“, erzählt Daniela Mann. Ein paar Tage später telefonierte sie mit einem Mann, den sie im Internet kennengelernt hatte. Vieles, was dieser Michael ihr erzählte, kam ihr bekannt vor. Es stellte sich heraus, dass Michael der Enkel von Anderl und Liesl, den besten Freunden der Großeltern, ist. Später schickte die Oma ein weiteres Zeichen: Beim ersten Kuss lief im Radio „The Power of Love“. „Die Kraft der Liebe kommt von oben“, heißt es in dem Lied. Daniela Mann und Michael Müller glauben fest daran, sie werden heiraten. Daniela Mann weiß: „Meine Oma hat mit dem gescheiten Mann gute Arbeit geleistet!“

Erster Kuss mitten auf der Straße

Auf der Straße küssten sich Carola und Tommy Reith.

Es war wie in einem kitschigen Film: Ein Lastwagenfahrer und eine Autofahrerin treffen sich, mitten auf der Straße bleiben sie stehen, steigen aus. Eine kurze Umarmung. Dann küssen sich die beiden. Hinter ihnen warten Autos. Keiner hupt, keiner möchte den Moment zerstören. Das küssende Paar auf der Straße, das waren Carola, 42, und Tommy, 46, aus Baldham, Kreis Ebersberg. Auch 16 Jahre später ist der erste Kuss unvergessen. „Gefühlt waren es Minuten, wahrscheinlich war es aber kürzer“, sagt Carola Reith. Die beiden kannten sich schon länger. „Dass wir zusammenkommen, war aber nicht absehbar“, erzählt Carola Reith. Doch dann wollten sie und Tommy auf die gleiche Faschingsparty. Der Fernfahrer plante, gleich mit dem Lastwagen zur Feier zu fahren. Carola Reith wollte vor der Fete noch einmal kurz nach Hause. Auf halbem Weg trafen sich die beiden zufällig. Was dann passierte, können sie sich selbst nicht genau erklären. Auf jeden Fall hielten sie an. Und küssten sich.

Verliebt beim Haareschneiden

Patricia und Stefan: Zwei kleine Söhne machen das Glück perfekt.

Zuerst sah es gar nicht gut aus für eine Beziehung: Als Patricia Graf, heute 23, damals erst 15 Jahre alt war, baute Stefan Graf, 33, ein Haus mit seiner damaligen Freundin – neben Patricias Elternhaus in Wang, Kreis Freising. Sie störte das auch nicht: „Er war mir zu alt“, sagt sie. Doch dann wünschte sich Stefan Graf einen neuen Haarschnitt. Passenderweise machte Patricia Graf eine Ausbildung zur Friseurin und suchte freiwillige Modelle zum Üben. „Dann ist er auf einmal bei mir vor der Tür gestanden“, erinnert sich Patricia Graf. Sie schnitt Stefan die Haare, er kam wieder. Langsam wurde aus dem Arbeitsverhältnis Liebe. Heute machen die Söhne Michael und Manuel das Glück perfekt.

Im Urlaub in Chile hat es gefunkt

Doris Rall-Maier und Siegfried Maier.

Über 12 000 Kilometer fernab der Heimat begann vor 25 Jahren die Liebesgeschichte von Doris Rall-Maier, 48, und Siegfried Maier, 62: im Urlaub in Chile. Schon im Flugzeug lernten sich die beiden kennen – und mussten sich nach der Landung wieder verabschieden. „Ich habe ihm einen Kuss auf die Backe gedrückt“, erinnert sich Doris Rall-Maier. Einige Tage später trafen sie sich wieder: in Calama. Nach einem Abendessen und einem Tag im Hotelpool wuchs die Sympathie. „Aber wir waren noch ganz anständig“, sagt Doris Rall-Maier. Bis zu einem Ausflug zu einem Naturschwimmbad. Als Scherz schlug Siegfried Maier vor, baden zu gehen. Doris Rall-Maier nahm die Idee ernst, also ab ins Wasser – ohne Badekleidung. „Jetzt musste er Farbe bekennen. Es war ihm so peinlich“, erzählt sie. Nach dem Bad wollten die beiden nicht nachts durch die Wüste fahren. Es wäre zu gefährlich gewesen. Also übernachteten sie in einem Hostel. Dort gab es nur noch ein Doppelzimmer. „In der Nacht“, sagt Doris Rall-Maier, „haben wir uns dann endgültig entschieden."

Pech im Spiel, Glück in der Liebe

Beim Schafkopfen verliebt: Ruth und Reinhard Drechsel.

Pech im Spiel bedeutet Glück in der Liebe. Bei Ruth Drechsel, 55, und ihrem Mann Reinhard, 57, war es so. Die beiden lernten sich vor 29 Jahren beim Schafkopfen kennen. „Ich hab die Runde gesprengt“, sagt Ruth Drechsel und lacht. Sie beherrschte das Spiel nicht, die anderen drei Spieler versuchten vergeblich, es ihr beizubringen. Dafür war die Stimmung umso besser, vor allem zwischen Ruth und Reinhard: „Er war anders als die anderen Männer. Ruhig, ausgeglichen, überlegt.“ Es funkte. Sie wurden ein Paar. Mit dem Schafkopfen haben die beiden inzwischen aufgehört, Ruth Drechsel beherrscht das Spiel immer noch nicht. Die Liebe aber ist noch da.

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Katharina und Josef Pertl.

Jahrzehnte sind vergangen, seit sich Katharina und Josef Pertl aus Sachrang, Kreis Rosenheim, kennengelernt haben. Jahrzehnte, in denen sie die Liebe gepflegt haben. Sie wissen: „Man muss es nicht aussprechen, um sich der Liebe des anderen sicher zu sein. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte.“ Der Valentinstag ist für sie ein besonderer Tag: Ihre jüngste Tochter hat Geburtstag.

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