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Der Angeklagte im Axtmord-Prozess.

Axtmord-Prozess: Vater lebendig in Gülle geworfen

Augsburg - Grausige Details im Güllegrubenmord-Prozess: Die Eltern des wegen Mordes angeklagten Mannes sind laut eines Obduktionsgutachtens an ihrem eigenen Blut und an Gülle erstickt.

Lesen Sie dazu:

Angeklagter im Güllegruben-Prozess hörte Stimmen

Familiendrama in Penzing: Sohn erschlägt Eltern mit Axt

Ein Rechtsmediziner sagte am Freitag vor dem Landgericht Augsburg, der Angeklagte habe seinen Vater bei lebendigem Leib in die Güllegrube geworfen, nachdem er ihn mit einer Axt niedergeschlagen und schwer verletzt hatte. Der 70-Jährige sei dann an Gülle erstickt. Zuvor hatte der Angeklagte seine 53-jährige Mutter mit dem Beil niedergeschlagen und am Kopf und im Gesicht schwer verletzt. Sie sei nach dem Wurf in die Grube durch das Einatmen von Blut erstickt, sagte der Gutachter. Der 35-jährige Angeklagte steht wegen Mordes vor Gericht. Ein Gutachter hat ihm eine schizophrene Psychose attestiert. Er will durch Stimmen im Kopf zu dem Mord angeleitet worden sein und hat die im Januar begangene Tat gestanden.

Der Güllegruben Mord

Der Güllegruben-Mord

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