+
Nachdem er von seinem Sohn angefahren wurde, musste ein 52-Jähriger ins Krankenhaus.

Fünfjähriger fährt eigenen Papa an

Nürnberg - Nur kurz ließ ein Vater seinen kleinen Sohn alleine im Auto. Doch die Zeit genügte dem Fünfjährigen, um das Fahrzeug zu starten. Der Bub rammte seinen eigenen Papa.

Ein fünfjähriger Bub hat in Nürnberg Papas Auto gestartet und ihn angefahren. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Kleine am Mittwoch im Wagen seines Vaters am bereits steckenden Zündschlüssel gespielt und den Motor dabei versehentlich gestartet. Das am Straßenrand geparkte Fahrzeug setzte sich ruckartig in Bewegung.

Der 52-jährige Vater wurde gegen die Stoßstange des davor stehenden Autos gedrückt und am Unterschenkel eingequetscht. Der zweite Wagen wurde durch den Aufprall ebenfalls in Bewegung gesetzt und auf den wiederum davor geparkten Wagen geschoben. Der Vater musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. An den Autos entstand ein Schaden von rund 3000 Euro.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ältester Druckmaschinenhersteller der Welt feiert 200-Jähriges
Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer musste zuletzt mehrere Krisen überwinden. Nun kann der älteste Druckmaschinenbauer der Welt Jubiläum feiern - dank eines …
Ältester Druckmaschinenhersteller der Welt feiert 200-Jähriges
Schiffshavarie auf der Donau bei Straubing
Ein Gütermotorschiff ist auf der Donau bei Straubing havariert - ein Leck war die Ursache. In einem Feuerwehreinsatz musste Wasser aus dem Schiff gepumpt werden.
Schiffshavarie auf der Donau bei Straubing
Gefahrgutunfall: Fahrer greift zu Trinkflasche
Ein Lastwagenfahrer ist abgelenkt, weil er zur Trinkflasche greift und prallt auf einen Tanklaster - der mit 22 Tonnen Aceton beladen ist. Die Bergung dauert über drei …
Gefahrgutunfall: Fahrer greift zu Trinkflasche
Kompromiss im Streit um nächtlichen Glockenschlag in Pegnitz
Die Pegnitzer Bürger waren sich uneinig: Einige konnten aufgrund des nächtlichen Glockenschlags nicht schlafen, andere wollten ihn aber unbedingt behalten. Nun gibt es …
Kompromiss im Streit um nächtlichen Glockenschlag in Pegnitz

Kommentare