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Schwerer Verkehrsunfall in Velden: Ein „Kolonnenspringer“ brachte gleich mehrmals sich und andere in Gefahr - mit bösem Ausgang.
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Schwerer Verkehrsunfall in Velden: Ein „Kolonnenspringer“ brachte gleich mehrmals sich und andere in Gefahr - mit bösem Ausgang.
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Schwerer Verkehrsunfall in Velden: Ein „Kolonnenspringer“ brachte gleich mehrmals sich und andere in Gefahr - mit bösem Ausgang.

30-Jähriger riskiert alles

Waghalsiges Überholmanöver fordert drei Verletzte - Polizei spricht von „Nötigung“

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Ein 30 Jahre alter Autofahrer hat in Niederbayern gleich mehrfach waghalsige Überholmanöver probiert - mit bösem Ausgang.

Velden - Ein allzu waghalsiges Überholmanöver hat am Freitagabend zu einem schweren Verkehrsunfall im niederbayerischen Velden (Landkreis Landshut) geführt. Wie die Polizei mitteilt, versuchte sich ein 30-jähriger Autofahrer im Überholen einer ganzen Fahrzeugkolonne - und streifte bei dem gefährlichen Manöver das vorderste Fahrzeug der Reihe, das gerade nach links abbiegen wollte.

Das Auto des 30-Jährigen wurde durch den Zusammenprall nach links in den Straßengraben geschleudert. Er sowie sein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Gleiches gilt für den Fahrer des von ihm touchierten Fahrzeugs. Alle drei Verletzten wurden ins Krankenhaus Vilsbiburg gebracht. Der Sachschaden wird auf 8.000 Euro geschätzt.

30-Jähriger brachte mehrfach sich und andere in Gefahr - Anzeige wegen Nötigung

Nach Angaben der Polizei hatte der Übeltäter bereits zuvor sein Glück herausgefordert: Er habe mehrere waghalsige Überholmanöver gestartet und dabei sich, den Gegenverkehr und nachfolgende Autos in Gefahr gebracht.

Dementsprechend könnte die Strafe für den Unfallverursacher hart ausfallen: Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Ähnlich bunt hatte es im Herbst 2018 ein „Kolonnenspringer“ auf der Bundesstraße 388 getrieben. Seine Fahrt endete damals im Maisfeld.

fn

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