30 Verletzte nach Chemieunfall

Schwarzenbach am Wald - Rund 30 Mitarbeiter eines metallverarbeitenden Betriebes in Schwarzbach am Wald sind nach dem Austritt einer chemischen Flüssigkeit verletzt worden.

Rund 30 Mitarbeiter eines metallverarbeitenden Betriebes in Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) haben nach dem Austritt einer chemischen Flüssigkeit über Atemnot und Reizungen der Atemwege geklagt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth am Abend mitteilte, wurden die Verletzten zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Ermittlungen war es am frühen Nachmittag zum Austritt der Chemikalie, die bei der Metallreinigung eingesetzt werde, gekommen. Die Feuerwehr habe die Schadensstelle schnell abgedichtet und die Mitarbeiter warteten im Freien, doch in der Folge klagten viele über Atemnot und Reizungen der Atemwege.

Eine Gefahr für Menschen und Umwelt außerhalb der Betriebshalle bestand den Angaben zufolge nicht, Kripo und Staatsanwaltschaft Hof haben die Ermittlungen übernommen und einen Sachverständigen eingeschaltet. Zu der Art der Chemikalie wollte die Polizei am Abend keine Angaben machen, die Betroffenen wüssten darüber Bescheid.

dpa

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