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Die Rettungskräfte konnten den Vermissten nur noch tot bergen

Traurige Gewissheit: Bergwanderer (62) ist tot

Inzell - Einen Tag lang hatten Rettungskräfte und die Frau eines vermissten Bergwanderes in Inzell (Kreis Traunstein) gehofft, den Mann lebend aufzufinden. Am Mittwoch wurde er tot unter einer Felswand geborgen. 

Am Mittwochvormittag fanden Rettungskräfte den vermissten Bergwanderer tot unter einer Felswand. Wann genau er abgestürzt ist, konnte nicht ermittelt werden. Fest steht aber, dass er nach dem Sturz sofort tot war.

Der Mann aus der Gemeinde Schnaitsee war am Dienstag alleine zu der Bergtour in Inzell aufgebrochen. Als er seine Frau nicht wie vereinbart am Nachmittag vom Bahnhof abholte, meldete sie ihren Mann vermisst. Die Polizei fand sein Auto am Wanderparkplatz Adlgass und begann sofort mit der Suche. Bis zum Abend konnte ihn das 30-köpfigen Suchteam mit drei Hunden und einem Hubschrauber nicht finden.

Erst am Mittwoch vormittag wurde der Mann unter einer Felswand oberhalb des Frillensees tot geborgen. Der geübte Bergsteiger mit guter Ausrüstung war wahrscheinlich von einem verschneiten Steig abgekommen und im Steilgelände eine 50 Meter hohe Felswand hinabgestürzt.

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