„Vermittlungsfehler“ in Bad Feilnbach

Polizei sorgt für Verwirrung: Unfallopfer war nicht tot

Ein Vermittlungsfehler der Polizei sorgte im oberbayerischen Bad Feilnbach für Verwirrung. Ein für tot erklärtes Unfallopfer war noch am Leben.

Zunächst hatte es am Freitagmorgen in einer Pressemeldung der Polizei gehießen, ein 47-jähriger Bad Feilnbacher sei nach einem schweren Sturz mit seinem Fahrrad im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei korrigierte dies jedoch kurz darauf: "Der Radfahrer ist nicht verstorben, jedoch lebensgefährlich verletzt.“ 

Wie sich dieser Fall weiter entwickelt, erfahren Sie bei mangfall24.de*.

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Rubriklistenbild: © dpa

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