Viertes Todesopfer nach Legionellen-Infektion

Ulm - Die Legionellen-Infektionen im Raum Ulm und Neu-Ulm haben ein viertes Todesopfer gefordert. Eine ältere Frau, die schon länger schwer erkrankt war, sei an den Folgen der Infektion gestorben.

Das teilte das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises am Dienstag mit. Zudem habe sich die Zahl der nachgewiesenen Infektionsfälle auf 56 erhöht. Es handle sich dabei aber nicht um echte neu hinzugekommene Fälle. Der Anstieg sei auf den Abgleich von in Untersuchung befindlichen Fällen zurückzuführen, hieß es. Die Quelle der Legionellen-Infektionen ist weiter unklar.

dpa

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