+

Besitzerin wacht durch Feuerschein auf

Villa brennt nieder - Hoher Sachschaden

Aldersbach/Straubing - Eine Villa im niederbayerischen Aldersbach im Landkreis Passau ist in der Nacht zum Donnerstag niedergebrannt. Die Besitzerin war erst durch den hellen Feuerschein aufgewacht.

Dabei entstand ein Schaden von mindestens 250.000 Euro, wie die Polizei in Straubing berichtete. Die 43 Jahre alte Hausbesitzerin sei mitten in der Nacht durch den Feuerschein aufgewacht. Daraufhin habe sie ihre vier Kinder im Alter von acht und 19 Jahren geweckt, die im Obergeschoss schliefen. Alle fünf konnten unverletzt ins Freie flüchten. Die Feuerwehr rückte mit rund 100 Männern an, konnte das Haus aber nicht mehr retten. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bilanz von 3,4 Milliarden: Noch sprudelt die Kirchensteuer für das Erzbistum
Die Finanzsituation der Erzdiözese München und Freising kann sich sehen lassen. Der Generalvikar erklärt: Die Kirche müsse teure Wandlungsprozesse finanzieren.
Bilanz von 3,4 Milliarden: Noch sprudelt die Kirchensteuer für das Erzbistum
Fall Ursula Herrmann: Tonbandgerät spielt erneut wichtige Rolle vor Gericht
Im Zivilprozess um den Entführungsfall Ursula Herrmann vor 37 Jahren wird sich das Landgericht Ausburg noch einmal mit dem zentralen Indiz beschäftigen.
Fall Ursula Herrmann: Tonbandgerät spielt erneut wichtige Rolle vor Gericht
Autofahrer fährt an Graben vorbei - darin macht er schreckliche Entdeckung
Es war gegen 12 Uhr als ein Autofahrer an einer Kreisstraße im Landkreis Kronach den Motorradfahrer in einem Graben entdeckte. Die Polizei rätselt über die Unfallursache.
Autofahrer fährt an Graben vorbei - darin macht er schreckliche Entdeckung
Flugtaxis sollen in Zukunft in Ingolstadt in die Luft gehen 
Der Raum Ingolstadt soll deutsche Modellregion für die Erprobung von Flugtaxis werden. Klingt verrückt, ist aber wahr.
Flugtaxis sollen in Zukunft in Ingolstadt in die Luft gehen 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.