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Justizministerin Beate Merk warnt die Verbraucher.

Vorsicht vor unseriösen Telekommunikations-Verträgen

Ingolstadt - Justizministerin Merk hat vor unseriösen Telekommunikationsverträgen gewarnt. Wegen der Umstellung auf das digitale Fernsehen würden derzeit verstärkt solche Verträge an der Haustür untergeschoben.

Das erläuterte Beate Merk (CSU) am Donnerstag nach einem Besuch des VerbraucherService in Ingolstadt. Auch bei Nutzungsverträgen für Mobiltelefone fühlten sich Verbraucher regelmäßig getäuscht. In Abrechnungen tauchten immer wieder nicht nachvollziehbare Kosten von Drittanbietern auf, gab die für den Verbraucherschutz im Freistaat zuständige Ministerin Bürgerbeschwerden wieder.

“Ich habe mit großem Interesse gehört, wo die Verbraucher vor Ort der Schuh drückt“, sagte Merk. “Ich kann die Verbraucher nur davor warnen, sich an der Haustür etwas unterschieben zu lassen, insbesondere Telekommunikationsverträge.“

In Bayern gibt es nach Ministeriumsangaben 15 vom Katholischen Frauenbund organisierte Büros des VerbraucherService und 16 Anlaufstellen der Verbraucherzentrale.

dpa

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