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So ist es, so wird es bleiben. Vielerorts ist es sogar für künstliche Beschneiung zu warm.

Wintersportler, bitte nicht lesen...

Dieser Winter kann ein Totalausfall werden

München - Wintersportler, bitte nicht weiterlesen: Die neuesten Prognosen gehen von Frühlings-Temperaturen bis ins neue Jahr aus. Und auch der Ausblick darüber hinaus ist frustrierend...

Die Hiobsbotschaft, dass es dieses Jahr keine weiße Weihnachten gibt, ist ja schon bekannt. Doch es kommt für Winter-Fans noch viel schlimmer.

"In den kommenden Tagen wird der Winter immer weiter zurückgedrängt. In nahezu ganz Europa hat er keine Chance. Zu Weihnachten macht sich bei uns dann auch noch ein umfangreiches Hochdruckgebiet breit. Das sorgt sogar zeitweise für recht sonniges und freundliches Frühlingswetter. Die Temperaturen liegen am Heiligabend zwischen 7 und 11 Grad. Die Frage nach weißer Weihnacht dürfte damit endgültig beantwortet sein", so Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net

15-Grad-Marke wird angekratzt

Und ein Ende des Frühlingswetters ist nicht in Sicht - bis weit in den Januar hinein. Bis zum Jahreswechsel klettern die Höchstwerte zum Teil deutlich über die 10-Grad-Marke. Lokal kann sogar ab und zu die 15-Grad-Marke angekratzt werden. Für die Wintersportregionen ist das eine echte Katastrophe. Auch für den Januar und Februar sieht der Klimatrend des US-Wetterdienstes NOAA keine grundlegende Wetteränderung.

Jahrtausendwinter? Pustekuchen!

Einige selbsternannte "Experten" hatten für dieses Jahr einen Jahrhundert- oder gar Jahrtausendwinter vorhergesagt - und dafür Lächeln und Spott von echten Meteorologen bekommen. Eine Hoffnung bleibt Wintersportlern aber noch: "Am Ende kommt die Kälte wieder sehr spät und beschert und einen winterlichen März. Das wäre nicht das erste Mal. Wissen tun wir das heute aber noch nicht“, so Wetterexperte Jung.

mb

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