100 000 Warnwesten für Bayerns Erstklässler

Regensburg - Bayerns ABC-Schützen sollen die nächsten Monate mit Sicherheitswesten zur Schule gehen. Dafür startete der ADAC am Montag in Regensburg eine Aktion, um an rund 2000 Schulen im Freistaat etwa 100 000 reflektierende Warnwesten zu verteilen.

Bundesweit wollen der Automobilclub und weitere Sponsoren insgesamt 750 000 Westen verteilen. Dadurch sollen Schulwegunfälle in der dunklen Jahreszeit verhindert werden, berichtete der ADAC.

In anderen Bundesländern hatten die Schulanfänger bereits Westen erhalten. Dabei war festgestellt worden, dass die in China produzierten Westen teils fehlerhaft waren. Der ADAC ließ die Westen daher nacharbeiten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schule verbietet Eltern das Fotografieren
Aus Angst vor Klagen hat eine Grundschule in der Region Eltern per Rundbrief das Fotografieren und Filmen auf dem Schulgelände komplett verboten.
Schule verbietet Eltern das Fotografieren
Mann schwimmt vor Polizei davon - aber die Beamten sind erfinderisch
Nach einem Unfall ist ein Mann in Pettstadt vor der Polizei geflüchtet - und zwar schwimmend. Mit der Reaktion der Beamten hat er wohl nicht gerechnet.
Mann schwimmt vor Polizei davon - aber die Beamten sind erfinderisch
Vermisste Tramperin Sophia (28): Führte eine SMS zum verdächtigen Lastwagenfahrer?
Seit vergangener Woche wird die 28-jährige Leipzigerin Sophia Lösche vermisst. Die letzte Spur führt zu einem 40-jährigen Lastwagenfahrer, mit dem sie in ihre bayerische …
Vermisste Tramperin Sophia (28): Führte eine SMS zum verdächtigen Lastwagenfahrer?
Klimawandel und Insektensterben: Warum alte Obstsorten wieder im Kommen sind
Wegen des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten Supermarkt-Geschmacks. 
Klimawandel und Insektensterben: Warum alte Obstsorten wieder im Kommen sind

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.